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Zahl der Zwangs-Abschiebungen aus Frankreich stieg 2025 deutlich an
Die Zahl der zwangsweisen Abschiebungen aus Frankreich ist im vergangenen Jahr um 21 Prozent deutlich gestiegen. Rund 15.600 Menschen ohne Bleiberecht seien unter Zwang aus Frankreich abgeschoben worden, teilte das französische Innenministerium am Dienstag in Paris mit. Insgesamt seien rund 25.000 Menschen in ihre Heimatländer zurückgeschickt worden. Unterdessen stieg die Zahl der Festnahmen von Ausländern ohne gültige Aufenthaltspapiere um 30 Prozent. Besonders betroffen waren Menschen aus dem Maghreb: Die Zahl festgenommener Algerier ohne Bleiberecht stieg um 52 Prozent, bei Tunesiern waren es 33 Prozent mehr und bei Marokkanern 19 Prozent mehr als im Vorjahr.
KfW-Studie: Strom aus Wind und Sonne ergänzen sich sehr gut
Die Kombination der Stromerzeugung aus Wind und Sonne funktioniert in Deutschland einer Untersuchung der Förderbank KfW zufolge sehr gut. "Die höchste Sonnenausbeute gibt es an Tagen mit wenig Wind - und andersherum", erklärte die KfW am Dienstag. "So fielen in den vergangenen drei Jahren im Schnitt nur an jeweils rund 15 Tagen ungünstige Bedingungen für Wind und Sonne zusammen."
Einsparungen von halber Milliarde: Bahn-Chefin Palla will Konzernleitung verschlanken
Bahn-Chefin Evelyn Palla hat "eine deutliche Verschlankung der Konzernleitung" angekündigt. Dies werde jährliche Einsparungen in Höhe von 500 Millionen Euro bringen, sagte Palla am Montagabend bei einem Neujahrsempfang in Berlin. Mit Blick auf die Pünktlichkeit der Züge schwor sie Bahnfahrer in Deutschland auf ein weiteres schwieriges Jahr ein.
Deutschlandticket: Trotz Preiserhöhung keine Kündigungswelle
Die Preiserhöhung für das Deutschlandticket von 58 auf 63 Euro im Monat hat nach Angaben der Verkehrsunternehmen nicht zu einer Kündigungswelle geführt. Zum Jahreswechsel hätten 5,75 Prozent der Kundinnen und Kunden ihr Ticket gekündigt, teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) am Dienstag mit. Das liege im "normalen Rahmen", sagte VDV-Präsident Ingo Wortmann. Vor einem Jahr, als das Ticket erstmals teurer wurde, hatten rund acht Prozent der Kunden gekündigt.
Puma bekommt chinesischen Großaktionär
Der deutsche Sportbekleidungshersteller Puma bekommt einen neuen Großaktionär aus China: Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports will Puma-Aktien im Wert von rund 1,51 Milliarden Euro und somit 29 Prozent der Anteile an dem Unternehmen übernehmen. Anta gab dies am Dienstag in einer Börsenerklärung in Hongkong bekannt. Die Chinesen kaufen demnach die Puma-Anteile des bisherigen größten Anteilseigners, der Artémis-Holding des französischen Milliardärs François Pinault.
EU-Neuwagenmarkt 2025 gewachsen - Deutliches Plus bei Hybrid- und E-Autos
Ein deutliches Plus bei Hybrid- und Elektroautos hat dem EU-Neuwagenmarkt im vergangenen Jahr ein Wachstum beschert. Von Januar bis Dezember wurden mit insgesamt gut 10,8 Millionen Fahrzeugen 1,8 Prozent mehr Autos zugelassen als 2024, wie der Herstellerverband Acea am Dienstag mitteilte. Die Gesamtmenge liege damit jedoch weiterhin "deutlich" unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie.
Tarifkonflikt in öffentlichem Dienst: Warnstreiks an über 20 Universitätskliniken
Bundesweit sind am Dienstag Beschäftigte von mehr als 20 Universitätskrankenhäusern in Warnstreiks getreten. An einem Branchenstreiktag der Gewerkschaft Verdi sollten sich nach deren Angaben unter anderem die Mitarbeitenden von Unikliniken in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern beteiligen. Hintergrund ist ein Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst von 15 Bundesländern. Hessen verhandelt nicht mit.
Blick auf Auslandsgeschäft "etwas zuversichtlicher": Exporterwartungen steigen
Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich einer Umfrage zufolge im Januar verbessert, ein deutlicher Aufwärtstrend zeichnet sich aber weiterhin nicht ab. Wie das Münchener Ifo-Institut am Dienstag mitteilte, legten die Exporterwartungen der Unternehmen auf einen Wert von minus 1,2 Punkten zu, nach minus 3,0 Zählern im Dezember.
Junge Frauen und Einwanderer im Job häufiger überqualifiziert
Unter jungen Erwerbstätigen sind Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und insbesondere selbst Eingewanderte in ihrer Anstellung überdurchschnittlich häufig überqualifiziert. Von den Frauen unter 35 Jahren gaben 16 Prozent an, einen höheren Bildungsabschluss als für ihre aktuelle Tätigkeit erforderlich zu haben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Bei Männern liegt der Anteil nur bei 13 Prozent.
Bas wirbt für große Reform des Sozialstaats - Kommission legt Papier vor
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat für eine umfassende Reform der Sozialsysteme in Deutschland geworben. Die Vorschläge der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission zur Reform des Sozialstaats sollten bis Ende kommenden Jahres gesetzgeberisch umgesetzt werden, sagte die Ministerin am Dienstag in der ARD. Es handle sich um eine "große Reform, die es für die Bürger einfacher, transparenter, digitaler, schneller macht". Die Umsetzung der Empfehlungen werde aber anspruchsvoll: "Wir brauchen Durchhaltevermögen."
EU-Handelsabkommen mit Indien: Niedrigere Zölle auf Autos, Wein und Pasta
Das Handelsabkommen mit Indien sieht nach Angaben aus Brüssel eine Senkung fast aller Zölle auf Produkte aus der EU vor - darunter auf Autos, Wein und Pasta. Die indischen Zölle auf Autos sollen im Rahmen einer Quote schrittweise von 110 auf zehn Prozent sinken, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Die Importaufschläge auf Wein sollen demnach von 150 auf 20 Prozent sinken.
Neuzulassungen in der EU 2025: Mehr E-Autos und Hybride als reine Verbrenner
Mehr E-Autos, weniger Verbrenner: Europaweit sind im vergangenen Jahr mehr Hybridfahrzeuge und E-Autos zugelassen worden als reine Verbrennerwagen. Der Absatz von Hybrid-Elektroautos stieg im vergangenen Jahr um 13,5 Prozent und erreichte damit einen Anteil von 34,5 Prozent am Gesamtabsatz in der EU, wie der Herstellerverband Acea am Dienstag mitteilte. Damit lagen sie vor Benzinern, deren Marktanteil 26,6 Prozent betrug.
Neuzulassungen in der EU 2025: Mehr E-Autos als Verbrenner
Mehr E-Autos, weniger Verbrenner: Europaweit sind im vergangenen Jahr mehr Hybridfahrzeuge und E-Autos zugelassen worden als reine Verbrennerwagen. Der Absatz von Hybrid-Elektroautos stieg im vergangenen Jahr um 13,5 Prozent und erreichte damit einen Anteil von 34,5 Prozent am Gesamtabsatz in der EU, wie der Herstellerverband Acea am Dienstag mitteilte. Damit lagen sie vor Benzinern, deren Marktanteil 26,6 Prozent betrug.
Verbändebündnis warnt vor Einschnitten bei Solarstromförderung
Ein breites Bündnis von Verbänden - vom Elektrohandwerk und der Wohnungswirtschaft bis zu Umwelt- und Verbaucherschützern - hat die Bundesregierung vor Einschnitten bei der Förderung von Solaranlagen gewarnt. "Ohne einen attraktiven Förderrahmen dürfte sich der Photovoltaik-Zubau im Eigenheimsegment mehr als halbieren", erklärten die Verbände am Dienstag. "Im Mehrfamilienhaussegment würden die Ausbauzahlen weiterhin auf zu niedrigem Niveau stagnieren. Dies würde die Klimaziele gefährden und die Abhängigkeit von teuren fossilen Energieträgern verlängern."
Chinesischer Sportartikelhersteller will größter Anteilseigner bei Puma werden
Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports hat sich mit der Artémis-Holding des französischen Milliardärs François Pinault auf den Kauf von etwas mehr als 43 Millionen Aktien des deutschen Sportbekleidungsherstellers Puma zum Preis von 35 Euro pro Aktie geeinigt. Durch das Geschäft in Höhe von etwa 1,51 Milliarden Euro würde Anta etwa 29 Prozent an Puma übernehmen und Artémis als größten Anteilseigner ablösen, wie am Dienstag aus einer Mitteilung an der Hongkonger Börse hervorging.
EU und Indien wollen Handelsabkommen unterzeichnen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Indiens Premier Narendra Modi wollen am Dienstag in Neu Delhi ein Freihandelsabkommen unterzeichnen. Brüssel und die Regierung in Neu-Delhi schlossen am Montag ihre Gespräche über die letzten Eckpunkte erfolgreich ab. Bei dem Gipfeltreffen soll es außerdem um eine engere Zusammenarbeit in der Cybersicherheit und der Terrorismus-Abwehr gehen.
Sozialstaatskommission übergibt Empfehlungen an Ministerin Bas
Die von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) eingesetzte Kommission zur Reform des Sozialstaats übergibt am Dienstag ihre Empfehlungen (Übergabe 13.00 Uhr, Statement Bas 13.30 Uhr). Die Expertinnen und Experten der Kommission hatten den Auftrag, konkrete Vorschläge für eine effizienteren und bürgerfreundlichere Sozialverwaltung auszuarbeiten. Das Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger soll dabei nicht sinken. Allerdings erhofft sich die Regierung Einsparungen im Staatshaushalt durch mehr Effizienz.
Neue Effizienzmaßstäbe: Der Chameleon Strahler mit 170 Lumen pro Watt
Der Chameleon Doppelstrahler: Systemlösung mit bis zu 170 lm/W, bis zu 50% geringerem Energiebedarf gegenüber zwei LED Einzelstrahlern - über 330.000 m² Verkaufsfläche in Deutschland im Einsatz.
AM positioniert sich für die nächste Phase des globalen Wachstums: Kelly McAndrew wird Chairman, Dave Watrous CEO
AUSTIN, TX / ACCESS Newswire / 27. Januar 2026 / Seit über 21 Jahren fungiert Kelly McAndrew als Chief Executive Officer (CEO) und hat eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Unternehmenskultur und der strategischen Ausrichtung von AM Technical Solutions (AM) gespielt, wodurch außergewöhnliche Ergebnisse erzielt werden konnten.
EU und Indien schließen Gespräche über Freihandelsabkommen ab
Die EU und Indien rücken wirtschaftlich enger zusammen. Brüssel und die Regierung in Neu-Delhi schlossen am Montag ihre Gespräche über ein Freihandelsabkommen erfolgreich ab. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Indiens Regierungschef Narendra Modi wollen das Abkommen am Dienstag in Neu Delhi unterzeichnen.
Nordsee-Staaten wollen Windenergie ausbauen - Merz sieht aber nur "Übergangstechnologie"
Beim Nordseegipfel in Hamburg haben die Anrainerstaaten der Nordsee einen beschleunigten Ausbau der Offshore-Windenergie vereinbart. Die Staats- und Regierungschefs von neun Ländern unterzeichneten am Montag in Hamburg eine entsprechende Erklärung. Ziel ist demnach eine sicherere Energieversorgung und Unabhängigkeit von russischem Gas. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete die Windenergie dennoch als "Übergangstechnologie" - er setze auf die Kernfusion, die alle anderen Stromerzeugungsmethoden mittelfristig überflüssig machen werde.
Indischer Regierungsvertreter: EU und Indien beschließen Freihandelsabkommen
Die EU und Indien haben ihre Gespräche über ein Freihandelsabkommen nach Angaben eines indischen Regierungsvertreters erfolgreich abgeschlossen. Die Verhandlungen seien beendet und beide Seiten bereit, die Einigung am Dienstag zu verkünden, sagte der indische Handels-Staatsekretär Rajesh Agrawal am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Merz: Windkraft ist "Übergangstechnologie" auf Weg zu Fusionsenergie
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht die Windenergie lediglich als "Übergangstechnologie". Die Windkraft "wird uns zehn Jahre, 20 Jahre, vielleicht 30 Jahre begleiten", sagte Merz am Montag beim Nordseegipfel in Hamburg. Er setze aber darauf, "dass Deutschland den ersten Fusionsreaktor der Welt ans Netz nimmt". Strom werde dann so günstig sein, dass es keine anderen Erzeugungsmethoden mehr brauche.
Bericht: Sozialstaatskommission schlägt umfassenden Umbau bei Hilfsleistungen vor
Eine von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) eingesetzte Fachkommission schlägt einem Bericht zufolge einen umfassenden Umbau staatlicher Sozialleistungen vor. So solle die künftige Grundsicherung, das bisherige Bürgergeld, mit dem Wohngeld und dem Kinderzuschlag zu einer Hilfe vereint werden: Dies geht aus dem Bericht der Sozialstaatskommission hervor, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" am Montag vorab zitierte. Offiziell sollen die Empfehlungen am Dienstag vorgestellt werden.
Kanadas Premier sieht in Trumps jüngster Zolldrohung vor allem Verhandlungstaktik
Der kanadische Premierminister Mark Carney hat gelassen auf die jüngste Zollandrohung von US-Präsident Donald Trump reagiert. Es stehe die Neuverhandlung des Freihandelsabkommens von Kanada, Mexiko und den USA an, sagte Carney am Montag. Und Präsident Trump sei ein "starker Verhandler" - daher müssten "einige dieser Kommentare und Positionierungen in diesem breiteren Kontext betrachtet werden".
EU-Kommission will Whatsapp strenger auf verbotene Inhalte kontrollieren
Die EU-Kommission will Whatsapp künftig strenger kontrollieren. Die App des US-Konzerns Meta gelte nach EU-Recht künftig als besonders große Online-Plattform und unterliege damit einer strengeren Aufsicht, teilte die Kommission am Dienstag mit. Brüssel kann damit künftig prüfen, ob sich Whatsapp an die EU-Gesetze hält, hat aber keinen Zugriff auf private Chatnachrichten.
Studie: Viele Länder nicht auf Zunahme extremer Hitze vorbereitet
Bis 2050 könnten einer Studie zufolge fast 3,8 Milliarden Menschen weltweit unter extremer Hitze leiden - viele Länder sind bisher aber völlig unzureichend auf diese Entwicklung vorbereitet. In bevölkerungsreichen Ländern wie Brasilien, Indonesien oder Nigeria, wo Millionen Menschen keine Klimatisierung oder Kühlung haben, werde der Bedarf an Hitzeschutz "drastisch" zunehmen, heißt es in der am Montag veröffentlichten Studie.
"Eine Schnapsidee": Kritik in Union an Teilzeit-Vorstoß des Wirtschaftsflügels
Der Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels zum Recht auf Teilzeit sorgt auch bei Spitzenvertretern der Union für Kritik. CSU-Chef Markus Söder sagte am Montag, eine generelle Beschränkung der Teilzeitoptionen sei "der falsche Weg". Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, bezeichnete den Vorschlag als "Schnapsidee". Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) formulierte das Ziel, die Arbeitsstunden zu erhöhen, indem Arbeit in Vollzeit attraktiver gemacht wird.
Quartalsgewinn von Ryanair bricht wegen Millionenstrafe in Italien ein
Die Billig-Airline Ryanair hat im dritten Quartal ihres Geschäftsjahres einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Grund ist vor allem eine Millionenstrafe, welche die italienische Wettbewerbsbehörde Ryanair im Dezember aufgebrummt hatte, wie das irische Unternehmen am Montag mitteilte. Der Gewinn in den drei letzten Monaten des vergangenen Jahres belief sich demnach auf 30 Millionen Euro - nach 149 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
Nordsee-Staaten diskutieren Energiefragen - doch Sicherheitsthema rückt in Vordergrund
Beim Nordseegipfel in Hamburg soll es vornehmlich um Fragen der Energieproduktion und -versorgung Europas gehen, doch das Thema Sicherheit rückt mehr und mehr in den Vordergrund. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) betonte am Montag, die Energiesicherheit sei für Europa so bedeutsam wie die Verteidigungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Und die Nordsee spiele in diesen Fragen eine zentrale Rolle.
EU und Indien "arbeiten hart" an Abschluss von Handelsabkommen in dieser Woche
Die EU und Indien verhandeln nach Angaben aus Brüssel über die letzten Eckpunkte eines Handelsabkommens, das noch in dieser Woche unterzeichnet werden könnte. "Wir arbeiten hart daran", sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Montag in Brüssel. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa weilen derzeit für ein Gipfeltreffen mit Indiens Premier Narendra Modi in Neu Delhi.
Sexualisierte KI-Bilder: EU-Kommission geht gegen Musk-Chatbot Grok vor
Die EU-Kommission geht wegen sexualisierter KI-Bilder von Frauen und Kindern gegen den Chatbot Grok von US-Milliardär Elon Musk vor. Die Brüsseler Ermittler prüfen, ob Musks Onlinedienst X streng genug gegen die Verbreitung solcher Bilder durch den Chatbot vorgeht, wie die Kommission am Montag mitteilte. In der Folge kann die Kommission ein hohes Bußgeld verhängen.