Letzte Nachrichten
Russische Truppen verdrängen ukrainische Armee aus Zentrum von Sjewjerodonezk
Nach wochenlangen heftigen Kämpfen ist die ukrainische Armee nach eigenen Angaben von russischen Truppen aus dem Zentrum der strategisch wichtigen Stadt Sjewjerodonezk in der Donbass-Region verdrängt worden. Der russischen Armee sei es mit Unterstützung ihrer Artillerie "teilweise" gelungen, die ukrainischen Soldaten im Stadtzentrum zurückzudrängen, teilte der ukrainische Generalstab am Montag im Onlinedienst Facebook mit. Nach Angaben des Regionalgouverneurs von Luhansk, Serhij Hajdaj, kontrolliert die russische Armee inzwischen "mehr als 70 Prozent" der Stadt.
Zahl der Insolvenzen steigt im Mai nach Rückgang wieder an
Nach einem deutlichen Rückgang im Vormonat ist die Anzahl der in Deutschland beantragten Regelinsolvenzen im Mai um 8,4 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2022 jedoch gut sieben Prozent weniger Insolvenzverfahren beantragt als im Vorjahresquartal, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Die Gesamtforderungen der Gläubiger beliefen sich demnach auf 3,9 Milliarden Euro, im Vorjahresquartal waren es 17,1 Milliarden Euro.
Erhebung: Wert der weltweit größten Unternehmen erreicht Rekordhoch
Die 100 größten börsennotierten Unternehmen der Welt haben einen neuen Rekordwert bei der Marktkapitalisierung erreicht. Ende März 2022 lag diese bei insgesamt 35,17 Billionen Dollar (33,54 Billionen Euro), wie die Unternehmensberatung PwC am Montag erklärte. Im Vorjahresvergleich gewannen die 100 größten Firmen somit elf Prozent und erreichten einen neuen Rekordwert. Besonders hohe Werte erreichten US-Technologiekonzerne.
Rucksack von vermisstem britischen Journalisten in Brasilien gefunden
Die Befürchtung, dass der seit rund einer Woche im brasilianischen Regenwald verschwundene britische Journalist Dom Phillips und sein Begleiter Bruno Pereira nicht mehr am Leben sind, wird immer realistischer: Nach Angaben der Polizei wurden am Sonntag (Ortszeit) mehrere persönliche Gegenstände der beiden gefunden. Laut Feuerwehr befanden sie sich in der Nähe des Hauses eines Verdächtigen, in dessen Boot vor Tagen bereits Blutspuren entdeckt worden waren.
Luna und Balu sind die beliebtesten Hundenamen in Deutschland
Luna und Balu sind die beliebtesten Hundenamen in Deutschland. Bei den Hündinnen lag Luna bereits das dritte Jahr in Folge vorn, wie eine am Montag vom Vergleichsportal Check24 veröffentlichte Auswertung von deren Hundehaftpflichtversicherungen ergab. Fast jede fünfte Hündin trage diesen Namen, hieß es.
Offiziell Nummer 2: Zverev so gut platziert wie nie
Der verletzte Alexander Zverev (25) ist in der Weltrangliste auf Platz zwei und damit so hoch wie nie in seiner Karriere geklettert. Der Olympiasieger aus Hamburg liegt nur noch hinter Daniil Medwedew (Russland), der die Führung von Novak Djokovic übernahm. Der Serbe fiel nach seinem Viertelfinal-Aus bei den French Open von der Spitze auf Platz drei zurück.
Weg für Mane frei: Liverpool kurz vor Nunez-Verpflichtung
Der FC Liverpool steht unmittelbar vor der Verpflichtung des uruguayischen Fußball-Nationalspielers Darwin Nunez und rüstet sich damit für einen Abgang seines Stürmerstars Sadio Mane. Nunez kommt vom portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon zur Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp und soll bis zu 100 Millionen kosten. Die grundsätzliche Einigung über den Transfer gab Benfica am Montag bekannt.
Generalstab: Ukrainische Armee aus Stadtzentrum von Sjewjerodonezk zurückgedrängt
Die ukrainische Armee ist nach eigenen Angaben aus dem Stadtzentrum der heftig umkämpften Stadt Sjewjerodonezk in der Donbass-Region zurückgedrängt worden. Der russischen Armee sei es "teilweise" gelungen, die ukrainischen Soldaten im Zentrum der Stadt zurückzudrängen, teilte der ukrainische Generalstab am Montag im Onlinedienst Facebook mit.
Bericht: Über 6000 Bahn-Beschäftigte verdienen weniger als künftigen Mindestlohn
Mehr als 6000 der rund 200.000 Beschäftigten der Deutschen Bahn verdienen laut einem Zeitungsbericht derzeit weniger als zwölf Euro in der Stunde und liegen damit unter dem zukünftigen Mindestlohn. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) am Montag berichteten, geht dies aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor.
Schauspielerin Rebel Wilson vor Outing offenbar von Zeitung unter Druck gesetzt
Die australische Schauspielerin Rebel Wilson ist nach eigenen Angaben vor ihrem Outing von einer Zeitung in eine "sehr schwierige Situation" gebracht worden. Sie habe mit dem öffentlichen Bekenntnis zu ihrer Beziehung mit einer Frau am Freitag versucht, die "Situation mit Anstand zu meistern", schrieb Wilson am Sonntag auf Twitter. Am Vortag hatte der "Sydney Morning Herald" berichtet, über die Beziehung Bescheid gewusst und Wilson zwei Tage Zeit für eine Stellungnahme gegeben zu haben.
Russischer Ex-Ministerpräsident: Die Ukraine darf nicht verlieren
Der frühere russische Ministerpräsident und heutige Exil-Oppositionelle Michail Kasjanow hat vor verheerenden Folgen für den Frieden in Europa gewarnt, sollte die von Russland angegriffene Ukraine den Krieg verlieren. "Wenn die Ukraine fällt, sind die baltischen Staaten als nächstes dran", warnte Kasjanow in einem Video-Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. An den Westen appellierte er, keine Zugeständnisse an Kreml-Chef Wladimir Putin zu machen.
Handwerk im ersten Quartal mit deutlichem Umsatzplus
Nach dem coronabedingten Einbruch im Vorjahr haben Handwerkerinnen und Handwerker im ersten Quartal 2022 wieder deutlich mehr Umsatz gemacht. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk gegenüber dem von der Pandemie geprägten ersten Quartal 2021 um 16,0 Prozent. Zuwächse gab es in allen Gewerbegruppen und in allen Gewerbezweigen - am stärksten fiel das Umsatzplus bei Friseurunternehmen mit 62,9 Prozent aus.
110 m Hürden: Allen verfehlt knapp den Weltrekord
Football-Profi Devon Allen hat beim Leichtathletik-Grand-Prix in New York nur knapp den Weltrekord über 110 m Hürden verfehlt. Der 27 Jahre alte Amerikaner lief in 12,84 Sekunden die drittschnellste Zeit der Geschichte und damit nur um 0,04 Sekunden an der zehn Jahre alten Bestmarke seines Landsmanns Aries Merritt vorbei. Platz zwei in dem Rennen belegte der Weltmeister und Olympia-Zweite Grant Holloway (USA), dessen Bestleistung bei 12,81 Sekunden steht.
Seoul: Nordkorea feuerte mutmaßlich mehrere Artillerieschüsse ab
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben am vergangenen Wochenende eine Salve an Artilleriegeschossen abgefeuert. Die mutmaßlichen Schüsse seien zwischen Sonntag um 08.07 Uhr und 11.03 Uhr (Ortszeit) abgefeuert worden, hieß es in einer am späten Sonntagabend veröffentlichten Mitteilung der Vereinigten Generalstabschefs Südkoreas. Die nordkoreanischen Staatsmedien schwiegen zunächst.
Schauspielerin Rebel Williams vor Outing offenbar von Zeitung unter Druck gesetzt
Die australische Schauspielerin Rebel Williams ist nach eigenen Angaben vor ihrem Outing von einer Zeitung in eine "sehr schwierige Situation" gebracht worden. Sie habe mit dem öffentlichen Bekenntnis zu ihrer Beziehung mit einer Frau am Freitag versucht, die "Situation mit Anstand zu meistern", schrieb Wilson am Sonntag auf Twitter. Am Samstag hatte der "Sydney Morning Herald" berichtet, über die Beziehung Bescheid gewusst und Wilson zwei Tage Zeit für eine Stellungnahme gegeben zu haben.
McIlroy überholt Norman: "War extra motiviert"
Golf-Profi Rory McIlroy hat auf der PGA-Tour das Turnier in Toronto/Kanada gewonnen. Der Nordire sicherte sich bei der mit 8,7 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung seinen 21. Turniersieg mit 261 Schlägen vor den beiden Amerikanern Tony Finau (263) und Justin Thomas (265).
Kapazität in jeder zweiten Kita wegen Fachkräftemangels nicht ausgeschöpft
In bundesweit jeder zweiten Kindertageseinrichtung verhindert der Fachkräftemangel laut einer Studie die volle Ausschöpfung der Kapazitäten. Damit bremst der Personalmangel eine stärkere Belegung und eine Verbesserung der Betreuungsquote, wie aus dem am Montag in Berlin veröffentlichten Kita-Bericht 2022 des Paritätischen Gesamtverbands hervorgeht.
Google will 118 Millionen Dollar zur Beilegung von Diskriminierungsklage zahlen
Google will 118 Millionen Dollar (112 Millionen Euro) zahlen, um eine Sammelklage wegen Gehaltsdiskriminierung von Frauen in den USA beizulegen. Die Parteien seien sich "nach fast fünf Jahren Verfahren einig" gewesen, dass die Beilegung "ohne jegliches Eingeständnis" von Schuld "im besten Sinne aller" ist, erklärte ein Google-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag.
Lindner begrüßt Habecks Pläne zur Verschärfung des Kartellrechts
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) unterstützt die Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), mit einer Verschärfung des Kartellrechts auf die trotz des sogenannten Tankrabatts hohen Spritpreise zu reagieren. "Es ist gut, dass Robert Habeck jetzt auch diesen Ball aufgenommen hat", sagte Lindner am Sonntagabend in den ARD-"Tagesthemen". Es sei Aufgabe des Kartellamts zu prüfen, wie genau sich die Kraftstoffpreise zusammensetzten.
Macrons Wahlbündnis muss um absolute Mehrheit im Parlament fürchten
Der französische Präsident Emmanuel Macron muss nach der ersten Runde der Parlamentswahl um die absolute Mehrheit seines Bündnisses Ensemble fürchten. Macrons Partei kommt mit ihren Verbündeten nach offiziellen Angaben aus der Nacht zum Montag auf 25,75 Prozent der Stimmen. Die links-grüne Allianz Nupes von Jean-Luc Mélenchon lag nahezu gleich auf, sie erhielt nur 21.442 Stimmen weniger.
Sipri prognostiziert weltweite Zunahme von Atomwaffen im kommenden Jahrzehnt
Das Friedensforschungsinstitut Sipri rechnet mit einer Zunahme von Atomwaffen im kommenden Jahrzehnt. Es gebe deutliche Anzeichen dafür, dass der nach dem Ende des Kalten Krieges eingesetzte Rückgang von Atomwaffen an sein Ende gelange, teilte das in Stockholm ansässige Institut anlässlich der Vorstellung seines Jahrbuchs 2022 am Montag mit. So sei die Zahl der Atomsprengköpfe zwischen Januar 2021 und Januar 2022 zwar zurückgegangen. Die Bedeutung von Atomwaffen in den Militärstrategien großer Staaten nehme aber wieder zu.
Befürchtete Erfolge für AfD bei Landratswahlen in Sachsen bleiben zunächst aus
Bei den Landratswahlen in Sachsen ist der befürchtete Erfolg für die AfD zunächst ausgeblieben. In drei der neun Kreise, in denen bei der Kommunalwahl am Sonntag abgestimmt wurde, erhielten die Amtsinhaber von der CDU im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit. In den anderen Landkreisen bekamen die CDU-Bewerber bis auf eine Ausnahme ebenfalls die meisten Stimmen. Allerdings verfehlten sie die nötige Mehrheit, so dass es in drei Wochen einen zweiten Wahlgang gibt.
Portugal verliert beim Schlusslicht - Haaland mit Doppelpack
Ohne ihren Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft die Tabellenführung in der Nations League an den Nachbarn Spanien verloren. Beim zuvor punktlosen Schlusslicht Schweiz unterlag das Team von Trainer Fernando Santos am Sonntag nach frühem Rückstand 0:1 (0:1), während der neue Spitzenreiter der Gruppe A2 einen 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen Tschechien feierte.
Schlappe für Macron: Absolute Mehrheit seines Wahlbündnisses nicht sicher
Kurz nach seiner Wiederwahl hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine Schlappe erlitten: Nach der ersten Runde der Parlamentswahl ist die absolute Mehrheit seines Bündnisses Ensemble nicht gesichert. Macrons Partei kommt mit ihren Verbündeten nach Schätzungen mehrerer Wahlforschungsinstitute vom Sonntag auf 255 bis 310 Sitze. 289 Sitze sind für die absolute Mehrheit nötig.
Von der Leyen sichert Ukraine in Kiew Unterstützung für EU-Beitritt zu
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine Unterstützung bei ihrem EU-Beitrittsgesuch zugesichert. Brüssel werde bis Ende nächster Woche ein klares Signal in der Frage aussenden, ob der Ukraine der Status als Beitrittskandidat gewährt werden soll, sagte sie am Wochenende bei einem Besuch in Kiew. Derweil griff die russische Armee ein Ziel in der sonst weniger von den Kämpfen betroffenen Westukraine an. Im ostukrainischen Donbass gingen die heftigen Gefechte weiter.
Absolute Mehrheit von Macrons Wählerbündnis bei Parlamentswahl unsicher
Nach der ersten Runde der französischen Parlamentswahl ist die absolute Mehrheit des Wählerbündnisses Ensemble von Präsident Emmanuel Macron nicht gesichert. Seine Partei kommt mit ihren Verbündeten nach Schätzungen mehrerer Wahlforschungsinstitute vom Sonntag auf 255 bis 310 Sitze. 289 Sitze sind für die absolute Mehrheit nötig.
WTO-Chefin sieht Ministerkonferenz vor schwierigen Verhandlungen
Die Chefin der Welthandelsorganisation (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala, sieht die Ministerkonferenz der Organisation vor schwierigen Verhandlungen. "Der Weg wird uneben und steinig", sagte sie am Sonntag beim Auftakt der Konferenz in Genf mit Blick auf ausstehende Einigungen in den Bereichen Ernährungssicherheit, Überfischung und Zugang zu Impfstoffen. Sie sei aber "vorsichtig optimistisch", dass es bei einem oder zwei dieser Themen eine Einigung geben werde - das wäre schon "ein Erfolg".
Wieder Haaland-Doppelpack: Norwegen bleibt ungeschlagen
Die norwegische Fußball-Nationalmannschaft bleibt dank Torgarant und Doppelpacker Erling Haaland in der Nations League ungeschlagen. Im zweiten skandinavischen Duell binnen einer Woche siegte das Team des ehemaligen Köln-Trainers Stale Solbakken am vierten Spieltag der Gruppe B4 gegen Schweden 3:1 (1:0).
Stoltenberg dämpft Hoffnung auf raschen Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands
Der Streit mit der Türkei über einen Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands könnte sich nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg noch einige Zeit hinziehen. "Ich möchte, dass dieses Problem so schnell wie möglich gelöst wird", sagte Stoltenberg am Sonntag in Finnland nach einem Treffen mit Präsident Sauli Niinistö. Bis zum Nato-Gipfel in Madrid am Ende des Monats werde dies aber voraussichtlich nicht passieren.
US-Senatoren verkünden Einigung auf minimale Verschärfung des Waffenrechts
Eine parteiübergreifende Gruppe von US-Senatoren hat sich auf eine minimale Verschärfung des Waffenrechts verständigt. Es gehe darum, "Amerikas Kinder zu schützen, unsere Schulen sicher zu halten und die Bedrohung durch Gewalt im ganzen Land zu verringern", erklärte die 20-köpfige Gruppe aus Republikanern und Demokraten am Sonntag. Das Gremium hatte sich in Reaktion auf eine Zunahme tödlicher Angriffe mit Schusswaffen unter anderem in Schulen formiert.
86-Jähriger in Bayern tötet vermutlich Ehefrau und Sohn
In Bayern hat ein 86 Jahre alter Mann vermutlich seine 85-jährige Ehefrau und seinen 59 Jahre alten Sohn getötet. Wie die Polizei in Passau am Sonntag mitteilte, wurde sie am Morgen von einem Mitarbeiter eines ambulanten Pflegediensts in eine Wohnung in Passau gerufen, wo sich zwei Tote und ein Schwerverletzter befanden.
Scholz sichert Ostdeutschland Unterstützung bei Sanktionsfolgen zu
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Ostdeutschland Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen aus den Russland-Sanktionen zugesagt. "Wir haben von Beginn an gesagt: Wir tun nichts, was uns mehr schadet als Putin", sagte Scholz am Sonntagabend beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow laut vorab verbreitetem Redetext. "Dabei haben wir immer auch Ostdeutschland im Blick, das aufgrund seiner Geschichte und Geographie natürlich andere Voraussetzungen hat in Sachen Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Energie."