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Verbraucherschützer fordern weiteres Entlastungspaket wegen hoher Preise
Verbraucherschützer fordern von der Bundesregierung angesichts von Inflation und hoher Energiepreise weitere Unterstützung für Privathaushalte. "Der Bundeswirtschaftsminister spricht inzwischen von einem 'Albtraum-Szenario' bei einem Gaslieferstopp aus Russland, der Kanzler gar von sozialem Sprengstoff", erklärte die Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), Ramona Pop, am Mittwoch. "Aber die Bundesregierung unternimmt zu wenig, um Verbraucher:innen zu schützen."
Chinas Ausfuhren im Juni überraschend stark gewachsen
Chinas Ausfuhren sind im Juni überraschend stark gewachsen - offenbar wegen der Lockerung der Corona-Maßnahmen in der Wirtschaftsmetropole Shanghai. Die Exporte legten um 17,9 Prozent im Vorjahresvergleich zu, wie die Zollbehörden am Mittwoch mitteilten. Analysten hatten mit einem schwächeren Anstieg gerechnet. Chinas Wirtschaft dürfte laut einer AFP-Umfrage unter Analysten im zweiten Quartal bis Ende Juni dennoch nur um 1,6 Prozent zulegen.
Russisch-ukrainische Getreide-Verhandlungen sollen streng vertraulich ablaufen
Die für Mittwoch in Istanbul geplanten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über eine mögliche Wiederaufnahme der Getreidelieferungen sollen unter strikter Vertraulichkeit stattfinden. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur AFP mit. Allerdings ist den Angaben zufolge im Anschluss an die Beratungen die Veröffentlichung einer schriftlichen Erklärung geplant.
Tausende protestieren in Panama gegen Inflation und Korruption
Trotz angekündigter Preissenkungen haben in Panama erneut tausende Menschen gegen Inflation und Korruption protestiert. In Panama-Stadt marschierten am Dienstag Demonstranten vor dem schwer bewachten Parlamentsgebäude auf. In 40 Kilometer Entfernung von der Hauptstadt blockierten Protestierende die Schnellstraße Panamericana, die Panama mit den anderen zentralamerikanischen Ländern verbindet. Zu den Protesten hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.
Netzagentur will schnellere Abschreibungen für Pipelines zu LNG-Terminals
Im Rennen um den Aufbau einer Infrastruktur zur Einfuhr von Flüssigerdgas will die Bundesnetzagentur durch kürzere Abschreibungszeiträume die finanziellen Unsicherheiten für Investoren reduzieren. Wie die Behörde am Mittwoch in Bonn mitteilte, sollen Netzbetreiber neue Anschlusspipelines für sogenannte LNG-Terminals künftig "deutlich schneller" als bisher abschreiben können und so über Netzentgelte auch wieder verdienen können. "Dies beseitigt Investitionsunsicherheiten und schafft Anreize zur Erhöhung der Versorgungssicherheit", erklärte sie weiter.
Neun-Euro-Ticket und Tankrabatt dämpfen Inflation im Juni leicht ab
Die Inflation in Deutschland ist im Juni mit der Einführung des Neun-Euro-Tickets und des Tankrabatts leicht abgeflaut. Zwar lag die Teuerungsrate im Juni im Vorjahresvergleich noch immer bei 7,6 Prozent, im Mai hatte sie jedoch noch 7,9 Prozent betragen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Hauptursache für die hohe Inflation sind nach wie vor die Preiserhöhungen bei Energieprodukten.
Lewandowski trainiert beim FC Bayern mit
Der abwanderungswillige Weltfußballer Robert Lewandowski ist am Mittwochvormittag wie vorgesehen auch zum Training bei Rekordmeister Bayern München erschienen. Der polnische Stürmerstar nahm an der Säbener Straße gegen halb elf Uhr seine erste Einheit nach dem Urlaub auf. Am Dienstag hatte er sich bereits dem obligatorischen Leistungstest unterzogen.
Nach Rajapaksas Flucht Regierungschef Wickremesinghe neuer Präsident Sri Lankas
Nach der Flucht von Sri Lankas Staatschef Gotabaya Rajapaksa ist Regierungschef Ranil Wickremesinghe übergangsweise zum Präsidenten ernannt worden. "Wegen seiner Abwesenheit hat Präsident Rajapaksa mir gesagt, dass er gemäß der Verfassung den Ministerpräsidenten zum amtierenden Präsidenten ernannt hat", sagte Parlamentspräsident Yapa Abeywardana am Mittwoch in einer kurzen Fernsehansprache.
Deutscher Wetterdienst optimiert sein Warnsystem für Unwetter
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) will die Verständlichkeit seines Warnsystems als Konsequenz aus den Erfahrungen während der Flutkatastrophe in Westdeutschland vor einem Jahr verbessern. Wie der DWD am Mittwoch in Offenbach mitteilte, soll etwa die Zahl der Warnkategorien reduziert und die Eintrittswahrscheinlichkeiten seiner Vorhersagen klarer kommuniziert werden. Außerdem sollen die konkret drohenden Auswirkungen der Unwetter noch deutlicher hervorgehoben werden.
Weitsprung-Queen Mihambo: Wie lange fliegt sie noch?
Weitsprung-Königin Malaika Mihambo (28) denkt nach drei Goldmedaillen in Serie allmählich über das Ende ihrer Karriere nach. "Ich möchte mindestens bis Paris (Olympische Spiele 2024, d. Red.) noch Leichtathletik machen, vielleicht auch darüber hinaus", sagte Mihambo dem SID vor der am Freitag beginnenden WM in Eugene/USA (15. bis 24. Juli): "Mit Ende 30 werde ich aber wahrscheinlich nicht mehr im Leistungssport zu finden sein."
Baerbock leidet noch immer unter Folgen der Corona-Infektion
Die Folgen ihrer Corona-Infektion machen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) immer noch zu schaffen. "Es hat mich wirklich niedergestreckt, trotz Vierfachimpfung", sagte Baerbock dem "Stern" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Ich lag zwei Wochen lang flach." Auch wenn die Infektion bereits mehr als einen Monat zurückliegt, spüre sie immer noch die Auswirkungen: "Mehr als zwei Etagen schaffe ich auch jetzt kaum zu Fuß."
Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte auch im Mai stark gestiegen
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte wie Getreide, Kartoffeln oder Milch sind im Mai weiter stark gestiegen. Sie legten im Vorjahresvergleich um 36 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Viele Obst- und Gemüsesorten waren aber auch günstiger als im Mai 2021: Der Erzeugerpreis für Spargel ging um 21 Prozent zurück, der für Erdbeeren sogar um rund 32 Prozent.
Ifo-Umfrage: Jeder dritte Betrieb unterstützt Mitarbeiter mit Tankgutscheinen
Tankgutscheine sind das beliebteste Instrument von Unternehmen, um ihre Mitarbeiter angesichts von Inflation und hohen Energiepreisen zu unterstützen. Rund ein Drittel der Betriebe in Deutschland wählte laut einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Ifo-Instituts im zweiten Quartal 2022 diesen Weg. Geplante Lohnerhöhungen wollen die meisten Unternehmen demnach trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage umsetzen.
BKK-Chef hält bestimmte Flächen wegen Extremwetter für zunehmend unbewohnbar
Der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler, stuft bestimmte Flächen in Deutschland wegen extremer Wetterereignisse als zunehmend unbewohnbar ein. "Als Bevölkerungsschützer sage ich, dass manche Flächen aufgrund des Klimawandels und der akuten Bedrohung durch Unwetterkatastrophen und Flutkatastrophen nicht wiederbesiedelt werden sollten", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Mittwoch. Konkret bezog er sich bei dieser Aussage auf die Wiederbesiedlung entlang der Ahr in Ufernähe.
DFB-Frauen: Über acht Millionen sehen EM-Viertelfinaleinzug
Die deutschen Fußballerinnen sorgen bei der EM in England durch ihre Erfolge in der Heimat zunehmend für Begeisterung. Über acht Millionen Zuschauer verfolgten am Dienstagabend die Liveübertragung in der ARD vom vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale durch den 2:0-Sieg gegen Spanien. Durchschnittlich 8,02 Fans vor den Bildschirmen bedeuteten einen Marktanteil (MA) von 34,3 Prozent und den Tageshöchstwert für die Sendungen im Ersten.
Frankreich überstellt Abdeslam für Prozess zu Brüsseler Anschlägen nach Belgien
Nach seiner Verurteilung zu einer lebenslangen Haftstrafe in Frankreich wird der einzig überlebende Beteiligte an den Pariser Anschlägen von 2015, Salah Abdeslam, für einen weiteren Terrorprozess nach Belgien überstellt. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Vorgang vertrauten Kreisen erfuhr, wurde Abdeslam am Mittwochmorgen aus seinem Gefängnis in Fleury-Mérogis südlich von Paris zum Flughafen gebracht, um nach Belgien verlegt zu werden.
Zahl der Toten nach Raketenangriff im ukrainischen Tschassiw Jar auf 45 gestiegen
Nach dem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude in der Kleinstadt Tschassiw Jar in der ostukrainischen Region Donezk ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Durch den Angriff auf das vierstöckige Haus seien mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen, teilten ukrainische Rettungsdienste am Dienstag mit.
Hitzewelle in Westeuropa weitet sich aus
Nachdem Spanien und Portugal bereits seit Tagen unter einer Hitzewelle ächzen, werden nun auch in Frankreich und Großbritannien hohe Temperaturen erwartet. Die Hitzewelle in Westeuropa "trifft vor allem Spanien und Portugal, aber wird sich voraussichtlich verstärken und ausbreiten", erklärte eine Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf. Der Klimawandel sorgt laut Wissenschaftlern für häufigere und intensivere Hitzewellen.
Mann stirbt nach Sprung in Bootsschleuse
Zu einem tödlichen Unfall kam es am Dienstag an einer Bootsschleuse im hessischen Villmar. Ein 25-jähriger Mann aus Wiesbaden sprang mit einem Kopfsprung in die Schleuse, die zu diesem Zeitpunkt lediglich rund 70 Zentimeter Wasser führte, wie das Polizeipräsidium Wiesbaden am Mittwoch erklärte. Demnach starb der junge Mann noch am Unfallort an seinen schweren Kopfverletzungen.
AFP-Umfrage: Chinas Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,6 Prozent gewachsen
Chinas Wirtschaft ist laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur AFP unter Analysten im zweiten Quartal nur um 1,6 Prozent im Vorjahresvergleich gewachsen. Das wäre einer der schwächsten Werte seit Beginn der Corona-Krise im Jahr 2020. Grund sind die strikten Maßnahmen in China zur Eindämmung der Corona-Pandemie und die Immobilienkrise. Die offizielle Zahl wird am Freitag bekanntgegeben.
Ex-Tepco-Manager sollen wegen Atomkatastrophe von Fukushima Milliarden zahlen
Mehr als elf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind vier ranghohe Ex-Manager des Energiekonzerns Tepco zu einer hohen Milliardenzahlung verurteilt worden. Ein Gericht in Tokio ordnete die Zahlung von 13 Billionen Yen (94,6 Milliarden Euro) an, wie japanische Medien am Mittwoch berichteten. Geklagt hatten Aktionäre.
Sri Lanka ruft nach Flucht des Präsidenten den Notstand aus
Nach der Flucht von Staatschef Gotabaya Rajapaksa ist in Sri Lanka der Notstand ausgerufen worden. Die Maßnahme gelte landesweit, sagte ein Regierungssprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Rajapaksa war in der Vornacht angesichts von Massenprotesten wegen der schweren Wirtschaftskrise im Land gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem Militärflugzeug in Richtung Malediven geflohen.
Großteil aller Long-Covid-Patienten hatte Vorerkrankung
Ein Großteil der Patienten mit Long-Covid-Symptomen war vor der Virus-Infektion bereits wegen Vorerkrankungen in ärztlicher Behandlung. Dies berichtete die "Bild"-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Datenauswertung des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI). Danach litten 96 Prozent der Patienten mit Long Covid zuvor beispielsweise an Atemwegserkrankungen oder Übergewicht.
Umweltministerin Lemke hält Hitze für "Bedrohung von Mensch und Natur"
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hält die zunehmende Hitze und Dürre in Deutschland für eine "Bedrohung" für Natur und Menschen. Grund für die inzwischen vielen Hitzetage sei der Klimawandel, sagte Lemke am Mittwoch im Deutschlandfunk. Sie appellierte an die Bürgerinnen und Bürger, "vernünftig" mit Wasser umzugehen.
DIW-Chef warnt vor sozialen Verwerfungen wegen hoher Gaspreise und Inflation
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor sozialen Verwerfungen durch Inflation und massiv steigende Energiepreise gewarnt. "Die Situation ist bedrohlich", sagte Fratzscher am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Viele Menschen befänden sich schon jetzt in einer "Notsituation - nicht weil es eine Knappheit gibt, sondern weil die Preise explodiert sind". Schließlich müssten die Menschen jetzt schon "150, 200 Euro mehr pro Monat" für Energie und Lebensmittel zahlen.
NBA: Hartenstein wechselt zu den New York Knicks
Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein wechselt innerhalb der nordamerikanischen Profiliga NBA zu den New York Knicks. Wie der Klub am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, kommt der 24-Jährige von den Los Angeles Clippers. Vertragsdetails wurden nicht genannt. Laut Medienberichten soll Hartenstein einen mit 15 Millionen Euro dotierten Zweijahresvertrag unterschrieben haben.
US-Präsident zu Nahost-Reise aufgebrochen
US-Präsident Joe Biden ist zu seiner Nahost-Reise mit Stationen in Israel, im Westjordanland und in Saudi-Arabien aufgebrochen. Biden startete am Dienstagabend (Ortszeit) aus Washington, die Präsidentenmaschine "Air Force One" soll gegen 15.30 Uhr Ortszeit (14.30 Uhr MESZ) in Tel Aviv landen. Dort wird Biden von Präsident Isaac Herzog und dem neuen Regierungschef Jair Lapid empfangen. Lapid will mit Biden insbesondere über den Umgang mit Israels Feind Iran sprechen.
Fall Griner: Superstar James kritisiert Verhalten der USA
Superstar LeBron James hat die USA für ihren Umgang mit dem Fall der in Russland inhaftierten Basketballerin Brittney Griner kritisiert. "Wie kann sie jetzt das Gefühl haben, dass Amerika hinter ihr steht?", sagte James in einem Trailer für seine Talkshow "The Shop: Uninterrupted": "Ich würde mich fragen: 'Will ich überhaupt zurück nach Amerika?'". Die komplette Sendung soll am Freitag erscheinen.
Kahn gibt zu: Habe öffentliche Rolle als Boss "unterschätzt"
Oliver Kahn hat die Bedeutung öffentlicher Auftritte in seiner Funktion als Vorstandschef von Bayern München "unterschätzt". Ihm sei "klar geworden, dass es als CEO notwendig ist, öffentlich noch präsenter zu sein", sagte der 53-Jährige dem Magazin 11Freunde. Er sei sich inzwischen "bewusst, dass ich in meiner Rolle jederzeit greifbar sein muss".
"EM-Zauber" wirkt: DFB-Frauen feiern Viertelfinaleinzug
Nach dem Durchmarsch ins EM-Viertelfinale verordnete die mächtig stolze Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ihren Spielerinnen einen freien Tag mit "Streicheleinheiten" durch die Physiotherapeuten. Sie selbst war auch fix und fertig nach dem 2:0 (2:0)-Fight gegen Spanien und drückte ungeduldig auf die Hupe des Teambusses, als eine halbe Stunde vor Mitternacht nach einer kleinen Kabinenparty noch immer nicht alle Interviews geführt waren
Schockierende neue Videoaufnahmen von US-Schulmassaker in Uvalde veröffentlicht
Sieben Wochen nach dem Schulmassaker in der texanischen Kleinstadt Uvalde mit 21 Todesopfern sind neue Videoaufnahmen von dem Blutbad öffentlich geworden. Am Dienstag von der Zeitung "Austin American-Statesman" und dem Lokalsender KVUE veröffentlichte Bilder einer Überwachungskamera zeigen unter anderem, dass Polizisten sich eine Stunde und 14 Minuten lang im Schulflur aufhielten, bevor sie den 18-jährigen Angreifer in einem Klassenzimmer erschossen.
Krankenhäuser erwarten hohe Belastung durch Hitzewelle
Angesichts der prognostizierten anstehenden Hitzewelle warnt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) vor einer steigenden Belastung der Krankenhäuser und fordert ein Investitionsprogramm zur Anpassung der Klinikgebäude an Hitze. "Falls wirklich die Rekordwerte eintreten, die Meteorologen derzeit für die nächste Woche vorhersagen, werden wir mit einer hohen Zahl an hitzebedingten Krankenhausfällen rechnen müssen", sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Mittwoch.