Letzte Nachrichten
Staatsanwältin: Steve Bannon sieht sich "über dem Gesetz"
Im Prozess gegen den bekannten US-Rechtspopulisten Steve Bannon wegen Kongressbehinderung hat die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten vorgeworfen, sich selbst über dem Gesetz zu sehen. "Der Angeklagte hat entschieden, dass er über dem Gesetz steht", sagte Staatsanwältin Amanda Vaughn am Dienstag in ihrem Eröffnungsplädoyer vor einem Bundesgericht in Washington über den früheren Chefstrategen von Ex-Präsident Donald Trump. "Und deswegen sind wir heute hier."
EU-Kommission stellt Notfallplan zur Gasversorgung vor
Wegen der drohenden Gaslieferstopps durch Russland will die EU-Kommission am Mittwochnachmittag einen Notfallplan vorstellen. Nach einem bisher bekannt gewordenen Entwurf sollen die Mitgliedstaaten im Winter eine reduzierte Heiztemperatur von 19 Grad in vielen Gebäuden anordnen können. Zudem soll an Privathaushalte appelliert werden, ihre Heizungen freiwillig herunterzudrehen.
Tories stimmen über Kandidaten für Stichwahl im Rennen um Johnson-Nachfolge ab
Die Abgeordneten der konservativen Tories in Großbritannien stimmen am Mittwoch darüber ab, welche zwei Kandidaten in die Stichwahl für die Nachfolge von Premierminister Boris Johnson geschickt werden. Derzeit sind noch drei Kandidaten im Rennen. Der frühere Finanzminister Rishi Sunak hatte die jüngste Abstimmungsrunde am Dienstag erneut gewonnen. Ex-Gleichberechtigungsministerin Kemi Badenoch schied hingegen aus.
Bundesregierung erinnert an Widerstand gegen NS-Gewaltherrschaft
Die Bundesregierung erinnert am Mittwoch zum Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler vor 78 Jahren an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft. An einer Veranstaltung in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee (15.00 Uhr) nimmt unter anderem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) teil. Die Ansprache hält die belarussische Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja.
Draghi gibt in Italiens Parlament Erklärung zur Regierungskrise ab
Der italienische Regierungschef Mario Draghi gibt am Mittwoch (09.30 Uhr) im Parlament eine Erklärung zur aktuellen Regierungskrise im Land ab. Staatspräsident Sergio Mattarella hatte Draghi aufgefordert, vor die Abgeordneten zu treten, nachdem er dessen Rücktritt abgelehnt hatte. Es galt bis zuletzt als unklar, ob Draghi auf seinem Rücktritt bestehen oder einen Plan für das Fortführen der Regierungsgeschäfte präsentieren wird.
Parlament in Sri Lanka wählt Nachfolger von geflohenem Präsidenten Rajapaksa
Das Parlament von Sri Lanka wählt am Mittwoch einen neuen Präsidenten für die restliche Amtszeit des zurückgetretenen Gotabaya Rajapaksa. Drei Kandidaten bewerben sich: Regierungschef und Übergangspräsident Ranil Wickremesinghe, der frühere Bildungsminister Dullas Alahapperuma und der Chef der linken Oppositionspartei JVP, Anura Dissanayak. Der südasiatische Inselstaat erlebt derzeit eine massive Wirtschaftskrise und Massenproteste.
Luftfahrtorganisation schließt Untersuchung zu erzwungener Ryanair-Notlandung ab
Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (Icao) hat ihre Untersuchung zu der von Belarus erzwungenen Notlandung eines Ryanair-Flugzeugs im Mai vergangenen Jahres abgeschlossen. Die im kanadischen Montréal ansässige Organisation erklärte am Dienstag, der Icao-Rat verurteile das Vorgehen der Regierung von Belarus, die einen "illegalen Eingriff" in die Luftfahrt verübt habe.
DGB: Arbeitgeber müssen Beschäftigte besser vor Hitze schützen
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Arbeitgeber aufgefordert, angesichts der anhaltenden Hitze ihre Mitarbeiter besser zu schützen. DGB-Vorstandmitglied Anja Piel sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Mittwoch, zu viele Arbeitgeber würden die vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung und passgenaue Schutzmaßnahmen unterlassen. "In heißen Sommern wird genau das zum Risiko für viele Beschäftigte."
US-Repräsentantenhaus stimmt für Gesetz zum Schutz der Homo-Ehe
Das US-Repräsentantenhaus hat für einen Gesetzentwurf zum Schutz der gleichgeschlechtlichen Ehe gestimmt. Für die Vorlage mit dem Namen "Respect for Marriage Act" - Respekt-für-die-Ehe-Gesetz - gab es am Dienstag eine breite Mehrheit von 267 Ja-Stimmen bei 157 Gegenstimmen. Neben allen Abgeordneten der Demokratischen Partei von Präsident Joe Biden stimmten auch 47 Abgeordnete der oppositionellen Republikaner für den Gesetzestext.
39,5 Grad in Duisburg-Baerl am bisher heißesten Tag des Jahres in Deutschland
Die Hitzewelle in Europa hat Großbritannien erstmals seit Beginn der Messungen Temperaturen von mehr als 40 Grad gebracht. In Coningsby im Osten Englands wurden am Dienstag nach Angaben der nationalen Wetterbehörde 40,3 Grad Celsius gemessen. Europaweit litten Millionen Menschen weiter unter der extremen Hitze. In Deutschland wurde am bislang heißesten Tag des Jahres in Duisburg-Baerl mit 39,5 Grad die Höchsttemperatur gemessen.
Streik an Unikliniken in Nordrhein-Westfalen geht zu Ende
Nach elf Wochen endet der Streik an den Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen. Die Tarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi stimmte am Dienstag der in der Nacht zuvor erzielten Einigung mit der Arbeitgeberseite zu, wie Verdi mitteilte. Der Tarifvertrag wird Anfang kommenden Jahres eingeführt. Der Arbeitskampf hatte die Unikliniken in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster betroffen. Verdi forderte vom Arbeitgeberverband des Landes Nordrhein-Westfalen den Abschluss eines "Tarifvertrags Entlastung".
Putin: Gazprom wird seine Verpflichtungen "vollständig" erfüllen
Der russische Gaskonzern Gazprom wird laut Russlands Präsident Wladimir Putin seine Verpflichtungen "in vollem Umfang" erfüllen. "Gazprom hat seine Verpflichtungen erfüllt, erfüllt sie jetzt und wird sie auch in Zukunft erfüllen", sagte Putin nach einem Gipfeltreffen am Dienstag mit der Türkei und dem Iran in Teheran. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts und der westlichen Sanktionen hatte Gazprom die Lieferungen nach Europa zuletzt bedeutend reduziert.
17 US-Parlamentarier bei Demonstration für Abtreibungsrecht festgenommen
Bei einer Demonstration für das Recht auf Abtreibung vor dem Obersten Gerichtshof in Washington sind 17 US-Parlamentarier festgenommen worden. Die Politiker und weitere Demonstranten hätten sich geweigert, die Straße zwischen dem Supreme Court und dem Kapitol zu räumen, erklärte die Polizei am Dienstag auf Twitter. Die Abgeordnete Ilhan Omar von der Demokratischen Partei sprach von einer "Aktion des zivilen Ungehorsams".
Bayern und Barca geben Lewandowski-Wechsel bekannt
Der Wechsel stand seit Tagen fest, jetzt ist er offiziell: Wie der FC Barcelona und Bayern München am Dienstagabend zeitgleich mitteilten, spielt Robert Lewandowski ab sofort für die Katalanen. "Nachdem sich die beiden Vereine bereits mündlich auf einen Transfer verständigt hatten, sind nun alle Modalitäten geklärt", teilte der FC Bayern mit.
Russland, Iran und Türkei geloben Zusammenarbeit in Syrien
Russland, der Iran und die Türkei wollen in Syrien enger zusammenarbeiten. In einer gemeinsamen Erklärung verpflichteten sich die Staatschefs der drei Länder am Dienstag in Teheran dazu, "Terroristen" in Syrien gemeinsam zu bekämpfen. Wladimir Putin, Ebrahim Raisi und Recep Tayyip Erdogan wiesen demnach "alle illegitimen Selbstbestimmungsinitiativen" von Gruppen in der Region zurück. Es gehe darum, sowohl die Souveränität und Integrität Syriens als auch die Sicherheit der Nachbarländer zu bewahren.
Entscheidung gefallen: Diaby bleibt in Leverkusen
Der umworbenen Flügelspieler Moussa Diaby bleibt beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen. "Ich habe mich entschieden und werde auch kommende Saison für Bayer Leverkusen spielen", sagte der französische Nationalspieler der Rheinischen Post. In den vergangenen Wochen hatte es Gerüchte um eine Rückholaktion seines ehemaligen Arbeitgebers Paris St. Germain gegeben.
Erdogan kündigt baldige Fortsetzung von "Anti-Terror-Kampf" in Syrien an
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat bei einem Treffen mit den Staatschefs von Russland und dem Iran eine Fortsetzung des türkischen Militäreinsatzes in Syrien angekündigt. "Wir werden unseren Kampf gegen die Terroristen in Kürze fortsetzen", sagte Erdogan am Dienstag in Teheran. Von seinen Amtskollegen Wladimir Putin und Ebrahim Raisi forderte er dafür Unterstützung.
Irans geistliches Oberhaupt ruft zu dauerhafter Zusammenarbeit mit Russland auf
Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hat nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zur dauerhaften engen Zusammenarbeit mit Russland aufgerufen. Dies käme "beiden Ländern sehr zugute", erklärte Chamenei am Dienstag auf seiner Website. "Es gibt viele Abkommen zwischen beiden Ländern, auch zu Öl und Gas, die gänzlich umgesetzt werden müssen." Er hob hervor, dass beide Länder vom Westen mit Sanktionen belegt seien.
Aserbaidschaner kehren in zurückeroberte Gebiete in Berg-Karabach zurück
Nach dem Krieg mit Armenien um Berg-Karabach im Jahr 2020 siedelt Aserbaidschan nun Staatsbürger in den zurückeroberten Gebieten der umstrittenen Region an. 58 Menschen seien bereits in das Gebiet von Sangilan zurückgekehrt, teilte ein Regierungsvertreter am Dienstag mit. Dort sei kürzlich das Dorf Agalli wieder aufgebaut worden. Aserbaidschan hatte im vergangenen Jahr ein Wiederansiedelungsprogramm angekündigt. Der ölreiche, autoritär geführte Kaukasus-Staat will für 1,3 Milliarden Dollar neue Straßen, Brücken und Flughäfen bauen.
Putin sieht Fortschritt bei Verhandlungen über Getreideexporte aus der Ukraine
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht Fortschritte bei den Verhandlungen über die Wiederaufnahme der blockierten Getreidelieferungen aus der Ukraine. "Mit Ihrer Hilfe haben wir uns nach vorn bewegt", sagte Putin nach Kreml-Angaben am Dienstag in Teheran an den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan gerichtet. Die Türkei bemüht sich um eine Vermittlung zwischen der Ukraine und Russland. "Es sind noch nicht alle Probleme gelöst, aber es ist gut, dass es Bewegung gibt", sagte Putin.
Medien: Sommer nicht nach Nizza - Angebot aus Gladbach
Borussia Mönchengladbachs Chancen, Torwart Yann Sommer über den Transfersommer hinaus zu halten, sind wohl gestiegen. Wie Sommers Management der Boulevardzeitung Blick bestätigte, hat sich der Wechsel des Schweizer Nationaltorwarts zum französischen Erstligisten OGC Nizza zerschlagen. Die Verhandlungen seien beendet worden.
Asberbaidschaner kehren in zurückeroberte Gebiete in Berg-Karabach zurück
Nach dem Krieg mit Armenien um Berg-Karabach im Jahr 2020 siedelt Aserbaidschan nun Staatsbürger in den zurückeroberten Gebieten der umstrittenen Region an. 58 Menschen seien bereits in das Gebiet von Sangilan zurückgekehrt, teilte ein Regierungsvertreter am Dienstag mit. Dort sei kürzlich das Dorf Agalli wieder aufgebaut worden. Aserbaidschan hatte im vergangenen Jahr ein Wiederansiedelungsprogramm angekündigt. Der ölreiche, autoritär geführte Kaukasus-Staat will für 1,3 Milliarden Dollar neue Straßen, Brücken und Flughäfen bauen.
Richterin: Verhandlungen im Twitter-Prozess gegen Musk beginnen im Oktober
Der Verhandlungsbeginn im Prozess gegen den High-Tech-Milliardär Elon Musk wegen der geplatzen Übernahme des Kurzbotschaftendienstes Twitter ist für Oktober angesetzt worden. Die zuständige Richterin im US-Bundesstaat Delaware gab am Dienstag bei einer ersten Anhörung dem Antrag von Twitter auf einen raschen Verhandlungsstart statt. Das Unternehmen will Musk gerichtlich zum Vollzug des vertraglich vereinbarten Kaufs zwingen.
Offiziell: FC Bayern verpflichtet de Ligt
Nun ist es offiziell, Bayern München bekommt seinen Wunsch-Abwehrchef: Der deutsche Fußball-Rekordmeister gab am Dienstag wie erwartet die Verpflichtung des niederländischen Nationalspieler Matthijs de Ligt bekannt. Der 22-Jährige kommt für eine Ablöse von 70 Millionen Euro plus bis zu zehn Millionen an Boni von Juventus Turin. Er unterschrieb am Dienstag bis 2027.
Haftstrafen für 33 Migranten nach Massenansturm auf Grenzanlage zu Melilla
Gut drei Wochen nach einem Massenansturm auf die Grenzanlage der spanischen Exklave Melilla mit mindestens 23 Toten hat die marokkanische Justiz 33 daran beteiligte afrikanische Migranten zu Haftstrafen verurteilt. Die Angeklagten sollen jeweils elf Monate ins Gefängnis, wie ihr Anwalt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Sie waren unter anderem wegen illegaler Einreise und Gewalt gegen marokkanische Grenzschützer angeklagt worden.
Israelische Armee bombardiert Stellung der Hamas im Gazastreifen
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen Stützpunkt der radikalislamischen Hamas im Norden des Gazastreifens bombardiert. Auslöser sei ein Schuss vom Gazastreifen aus auf ein Industriegebäude in einem israelischen Ort nahe der Grenze gewesen, teilte die Armee am Dienstag mit. In dem Ort Netiv Haasara sei eine Kugel gefunden worden, hieß es. Ein Augenzeuge im Gazastreifen bestätigte Angriffe bei Beit Hanoun.
Kanadier Houle gewinnt 16. Etappe - Vingegaard souverän
Der kanadische Radprofi Hugo Houle hat die 16. Etappe der 109. Tour de France gewonnen. Der 31-Jährige vom Team Astana Qazaqstan gewann am Dienstag nach einer 178,5 km langen Hitzeschlacht aus einer Fluchtgruppe heraus in Foix. Houle ist erst der zweite Kanadier überhaupt, der eine Tour-Etappe für sich entschieden hat.
Hamburg: Petkovic weiter, Niemeier und Lisicki ausgeschieden
Vorjahresfinalistin Andrea Petkovic steht im Viertelfinale des WTA-Turniers am Hamburger Rothenbaum. Die 34-Jährige setzte sich am Dienstag mit 6:4, 6:3 im Achtelfinale gegen die Japanerin Misaki Doi durch. Für Jule Niemeier und Sabine Lisicki kam dagegen das Aus in der ersten Runde.
Tour: Kanadier Houle gewinnt 16. Etappe
Der kanadische Radprofi Hugo Houle hat die 16. Etappe der 109. Tour de France gewonnen. Der 31-Jährige vom Team Astana Qazaqstan gewann am Dienstag nach einer 178,5 km langen Hitzeschlacht aus einer Fluchtgruppe heraus in Foix. Houle ist erst der zweite Kanadier überhaupt, der eine Tour-Etappe für sich entschieden hat.
Ex-Finanzminister Sunak im Rennen um Johnson-Nachfolge weiterhin vorne
Im Rennen um die Nachfolge des britischen Premierministers Boris Johnson liegt dessen früherer Finanzminister Rishi Sunak weiterhin vorne. Beim vierten Wahlgang unter den Tory-Abgeordneten erhielt Sunak am Dienstag nach Parteiangaben 118 Stimmen. Darauf folgten Außenhandels-Staatssekretärin Penny Mordaunt mit 92 Stimmen und Außenministerin Liz Truss mit 86 Stimmen. Die frühere Gleichberechtigungsministerin Kemi Badenoch landete mit 59 Stimmen auf dem letzten Platz und schied somit aus.
Mehr als 2000 Affenpocken-Fälle in Deutschland gemeldet
Rund zwei Monate nach dem Auftreten der ersten Fälle von Affenpocken in Deutschland ist die Zahl der gemeldeten Infektionen auf über 2000 gestiegen. Bis zum Dienstag wurden deutschlandweit 2033 Affenpocken-Fälle aus allen Bundesländern übermittelt, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin berichtete.
Bei Großveranstaltungen könnte laut Bericht Corona-Test für alle Pflicht werden
Beim Besuch von Großveranstaltungen könnte einem Bericht zufolge bald ein Test für alle zur Pflicht werden - unabhängig davon, ob jemand geimpft ist oder nicht. Die Einführung einer entsprechenden 1G-Regel erwägen Bund und Länder laut "Bild"-Zeitung vom Dienstag. Beraten wurde dies demnach auf einer Schaltkonferenz von Bund und Ländern am vergangenen Donnerstag. Gegen eine Maskenpflicht, regt sich unterdessen Widerstand bei der FDP.