Letzte Nachrichten
Deutsche Fußballerinnen fliegen zu Olympia ab
Die deutschen Fußballerinnen sind am Sonntagnachmittag in ihre Olympia-Mission nach Frankreich aufgebrochen. Gegen 14.45 Uhr fuhr der Tross um Trainer Horst Hrubesch vom Kempinski Hotel in Frankfurt Gravenbruch zum nahegelegenen Flughafen, wo knapp zwei Stunden später der Flieger Richtung Marseille abheben sollte. Mit an Bord war dabei auch Janina Minge, die erst tags zuvor für die schwer am Knie verletzte Anführerin Lena Oberdorf nachnominiert worden war.
Tödliche Unruhen in Bangladesch: Oberstes Gericht ändert umstrittenes Quotensystem
Nach wochenlangen gewaltsamen Studentenprotesten hat das Oberste Gericht in Bangladesch die von den Demonstranten kritisierten Einstellungskriterien für den öffentlichen Dienst geändert. Die Richter stutzten mit ihrer Entscheidung am Sonntag die Quoten für bestimmte Bevölkerungsgruppen erheblich zurück, künftig soll die überwiegende Mehrheit der Angestellten nach Eignung eingestellt werden. Ein Vertreter der Studenten erklärte dessen ungeachtet, dass die Proteste weitergehen sollten.
Baerbock verteidigt Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland
In der Debatte um die Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) entsprechende Pläne gegen Kritik verteidigt. Russlands Präsident Wladimir Putin habe "das Arsenal, mit dem er unsere Freiheit in Europa bedroht, kontinuierlich ausgebaut", sagte Baerbock den Funke-Zeitungen vom Sonntag. "Dagegen müssen wir uns und unsere baltischen Partner schützen, auch durch verstärkte Abschreckung und zusätzliche Abstandswaffen." Zuvor hatte unter anderem SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich Bedenken gegen die Raketen-Stationierung geäußert.
"WADA ist gefordert": Weikert fordert Aufklärung
DOSB-Präsident Thomas Weikert fordert von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) nach den jüngsten ARD-Recherchen weitere, tiefgehende Untersuchungen. "Wir sind empört", sagte der Vorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes im ZDF-Sportstudio: "Ich hoffe, das wird noch aufgeklärt zum Schutz der Athletinnen und Athleten. Sonst können wir uns den Wettbewerb nämlich sparen."
90-Jähriger in Kirche vergessen: Senior macht sich durch Glockengeläut bemerkbar
Ein versehentlich in einer Kirche im thüringischen Apolda eingeschlossener 90-Jähriger hat sich mitten in der Nacht zu Sonntag durch Glockengeläut bemerkbar gemacht. Der Senior habe nach stundenlanger Suche im Inneren des Gotteshauses gegen 3.15 Uhr die Bedienung der Läutwerks gefunden und es in Gang gesetzt, erklärte die Polizei in Jena. Der ungewöhnliche Zeitpunkt des Glockenläutens verwunderte demnach den Schichtleiter des örtlichen Polizeireviers, der daraufhin eine Streife zu der Kirche schickte.
Hoeneß: "Würde Wirtz gerne bei Bayern sehen"
Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat Leverkusens Jungstar Florian Wirtz als Wunschspieler des FC Bayern auserkoren. "Ich bin ein Freund von Jamal Musiala und von Florian Wirtz. Jeder von uns weiß, dass ich ihn sehr gern bei Bayern München sehen würde", sagte Hoeneß beim 75-jährigen Vereinsjubiläum des SV Seligenporten.
Olympia kann kommen: Neugebauer springt Stab-Bestleistung
Olympia kann kommen: Zehnkampf-Goldhoffnung Leo Neugebauer präsentiert sich kurz vor dem Beginn der Sommerspiele in Paris in starker Verfassung. Bei einem Testwettkampf in Wetzlar verbesserte der 24-Jährige seine Bestleistung im Stabhochsprung um neun Zentimeter auf 5,30 m.
Berliner Freibad nach gewaltsamer Auseinandersetzung mit Jugendgruppe geschlossen
Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen rund 20 Jugendlichen ist am Samstagabend ein Freibad in Berlin vorzeitig geschlossen worden. Wie die Polizei in der Hauptstadt am Sonntag mitteilte, wurden zwei Brüder im Alter von 14 und 15 Jahren durch Faustschläge im Gesicht verletzt. Sie waren demnach mit einer etwa 20-köpfigen Jugendgruppe aneinandergeraten. Deren Mitglieder flohen vor Eintreffen von Einsatzkräften, die Polizei leitete Ermittlungen ein.
Verivox-Studie: Nur 190 Dörfer in Deutschland vollständig mit Glasfaser versorgt
In Deutschland sind laut einer Studie des Verbraucherportals Verivox bislang nur 190 Dörfer vollständig mit Glasfaser versorgt. "Dies sind nicht einmal drei Prozent aller kleinen Gemeinden", sagte Verivox-Telekommunikationsexperte Jörg Schamberg den Funke-Zeitungen, die am Sonntag über die Studie berichteten. Die meisten vollständig versorgten Dörfer liegen demnach in Schleswig-Holstein (121), gefolgt von Niedersachsen (28) und Rheinland-Pfalz (20). In die Zählung eingeflossen sind Dörfer mit weniger als 3000 Einwohnern.
Pistorius beharrt auf finanzpolitischem Kurswechsel - Rüge von Mützenich
Nach dem Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt für das kommende Jahr fokussiert sich die Debatte auf die Höhe des Wehrbudgets. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) stellte am Samstag angesichts aus seiner Sicht unzureichender Mittel für sein Ressort nun sogar den finanzpolitischen Kurs der Ampelkoalition grundsätzlich in Frage. Für seine Forderungen erhielt er jedoch Widerspruch aus der eigenen Partei. Am Sonntag wiederholte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) seine Forderungen nach einer Reform der Schuldenbremse.
Real: Supertalent Endrick unterschreibt für sechs Jahre
Das brasilianische Supertalent Endrick ist nun auch offiziell Profi bei Champions-League-Sieger Real Madrid. Der Angreifer feierte am Sonntag seinen 18. Geburtstag und durfte nun endlich einen Vertrag bei den "Königlichen" unterschreiben. Real hatte schon im Dezember 2022 den Zuschlag zum Transfer erhalten.
Bergsteiger Reinhold Messner nach Erbschaftsstreit mit seinen Kindern "am Abgrund"
Extrembergsteiger Reinhold Messner leidet unter einem an Erbschaftsfragen entzündeten Zerwürfnis mit seinen vier Kindern. "Unser Verhältnis ist angespannt", sagte der 79-jährige Alpinist der "Apotheken Umschau" in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. "In dem Moment, als ich mein materielles Erbe an die Kinder und Ehefrau verteilt hatte, zerbrach die Familie", fügte er hinzu.
Dior-Taschen-Skandal: Südkoreas First Lady von der Justiz befragt
Im sogenannten Dior-Taschen-Skandal hat sich Südkoreas First Lady Kim Keon Hee wegen Bestechungsvorwürfen und mutmaßlicher Aktenmanipulation einer Justizbefragung stellen müssen. Wie die zuständige Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte, wurde die Präsidentengattin, die mit der Annahme eines Luxusgeschenks in ihrem Land heftige Kritik ausgelöst hatte, am Samstag "von Angesicht zu Angesicht" befragt. Zuvor hatte die Opposition in Südkorea eine Sonderermittlung gefordert.
Vierjähriger sperrt Eltern ein: Kurioser Polizeieinsatz in Mannheim
Polizisten haben in Mannheim von ihrem vierjährigem Sohn eingesperrte Eltern befreien müssen. Das Kind habe seine Mutter und seinen Vater am Sonntagmorgen in einem Zimmer eingeschlossen, teilte die Polizei in der baden-württembergischen Stadt mit. In Ermangelung eines anderen Auswegs kontaktierten sie schließlich den Notruf.
Nach tödlichem Drohnentreffer: Israel greift erstmals Huthis im Jemen an
Einen Tag nach einem tödlichen Drohnenangriff der vom Iran unterstützten Huthis auf Tel Aviv hat Israel erstmals direkt mit einem Gegenangriff auf Ziele der Miliz im Jemen reagiert. Kampfjets hätten "militärische Ziele des Huthi-Terrorregimes im Gebiet des Hafens von Hodeida" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee am Samstag mit. Am Sonntag feuerten die Huthis erneut eine Rakete auf Israel ab.
Nach Mega-IT-Panne normalisiert sich die Lage vielerorts
Nach einer folgenschweren IT-Panne mit Auswirkungen auf Fluggesellschaften, Krankenhäuser und Fernsehsender weltweit hat sich die Lage am Wochenende vielerorts allmählich beruhigt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erklärte am Samstag, nach den Ausfällen "normalisiert sich die Lage in vielen Bereichen wieder". Mehrere Fluggesellschaften in den USA sowie in Asien erklärten, dass sie ihren Betrieb wieder aufgenommen hätten. Auch am Berliner Flughafen verliefen die Abfertigungen wieder "reibungslos", wie ein BER-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.
Grüne halten Proteste auf Mallorca gegen Massentourismus für berechtigt
Die deutschen Grünen halten die erneuten Proteste auf Mallorca gegen den dortigen Massentourismus für berechtigt. "Ich habe Verständnis, wenn sich die Bevölkerung dort zur Wehr setzt, wo sich durch Massentourismus Schäden einstellen",sagte Matthias Gastel, Tourismus-Experte der Grünen-Bundestagsfraktion, der "Rheinischen Post" nach Mitteilung vom Sonntag. "Wenn Wohnraummangel, Wasserknappheit und Müllberge die Folgen von Inseltourismus sind, der von Masse statt von Qualität geprägt ist, dann ist im Interesse von Mensch und Natur Handeln angesagt", sagte Gastel weiter.
Polizei in Baden-Württemberg verhindert erneut rechtsextremistisches Konzert
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat die Polizei in Baden-Württemberg ein rechtsextremistisches Konzert verhindert. Am Samstag kontrollierten Beamte nach Hinweisen des Verfassungsschutzes eine entsprechende Veranstaltung in einem Gewerbegebiet in Bopfingen und sprachen Platzverweise gegen 50 Anwesende aus, wie die Polizei in Aalen mitteilte. Die Besucher waren demnach aus verschiedenen Bundesländern angereist. Laut Verfassungsschutz waren die Musiker, die dort auftreten sollten, als rechtsextremistisch einzustufen.
Nach Waldbrand im Nordosten Kanadas: Von Evakuierung Betroffene können zurückkehren
Gut eine Woche nach der Evakuierung von mehr als 9000 Menschen wegen eines außer Kontrolle geratenen Waldbrands im Nordosten Kanadas können die betroffenen Bewohner nach und nach wieder zurückkehren. Da die Brände unter Kontrolle seien, könne die Evakuierungsanordnung teilweise wieder aufgehoben werden, erklärte der Premierminister der Provinz Neufundland und Labrador, Andrew Furey, am Samstag (Ortszeit).
Boll nach Paris-Generalprobe unzufrieden: "Im Kopf schlecht"
Das deutsche Tischtennis-Idol Timo Boll ist nach seiner misslungenen Olympia-Generalprobe selbstkritisch in die Wettkampfpause bis zur Abreise nach Paris gegangen. "Ich bin schon etwas von mir selbst enttäuscht und unzufrieden, dass ich die Spiele nicht besser nutzen konnte", sagte Boll dem SID nach seinen Niederlagen am zweiten und letzten Tag des Olympia-Testturniers in Düsseldorf: "Ich war im Kopf einfach schlecht."
Eberl verteidigt Hoeneß: "Viel zu oft Kritik ausgesetzt"
Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat Ehrenpräsident Uli Hoeneß vehement in Schutz genommen. Er wolle "mit allem Nachdruck klarstellen, dass er zuletzt viel zu oft Kritik ausgesetzt war – beispielsweise im Zusammenhang mit der Trainersuche oder bei angeblich angedachten Spielertransfers –, die nicht nur falsch, sondern auch noch völlig unangebracht war. Alles, was er macht, macht er immer für den FC Bayern", sagte Eberl der Welt am Sonntag.
Vor Deutschland-Spiel: USA verhindern Blamage gegen Südsudan
Die Basketball-Superstars aus den USA sind einer Blamage in der Olympia-Vorbereitung gegen den Südsudan nur knapp entgangen. Gegen die Afrikaner gewann das Team um den viermaligen NBA-Champion LeBron James in London 101:100 (44:58). Der 39-Jährige sorgte acht Sekunden vor Spielende mit einem Korbleger für den vierten Sieg im vierten Vorbereitungsspiel.
Vor Deutschland-Spiel: USA verhindert Blamage gegen Südsudan
Die Basketball-Superstars aus den USA sind einer Blamage in der Olympia-Vorbereitung gegen den Südsudan nur knapp entgangen. Gegen die Afrikaner gewann das Team um den viermaligen NBA-Champion LeBron James in London 101:100 (44:58). Der 39-Jährige sorgte acht Sekunden vor Spielende mit einem Korbleger für den vierten Sieg im vierten Vorbereitungsspiel.
Theis über USA: "Hoffentlich sehen wir sie erst im Finale"
Weltmeister Daniel Theis kennt die NBA-Stars des Team USA aus dem Alltag, entsprechend groß ist der Respekt des deutschen Basketball-Nationalspielers vor dem nächsten Gegner. "Das sind alles absolute Superstars", sagte der Profi von den New Orleans Pelicans gut eine Woche vor Beginn der Olympischen Spiele im Sky-Interview.
Gnadenloser Pogacar: "Werde bezahlt, um zu gewinnen"
Tadej, der Gnadenlose, Tadej, der Allesfresser. Nach seinem fünften Etappensieg bei der 111. Tour de France hat Spitzenreiter Tadej Pogacar seine knallharte Vorgehensweise verteidigt. Zugleich äußerte der designierte Tour-Champion sein Unverständnis über die Kritik daran, dass er seinem in der Gesamtwertung deutlich zurückliegenden Rivalen Jonas Vingegaard am Samstag nicht den Sieg überlassen habe.
Drei Tote bei israelischem Angriff auf von Huthis kontrollierte Hafenstadt Hodeida
Einen Tag nach dem Drohnenangriff der Huthi-Miliz auf Tel Aviv hat Israel die von den Rebellen kontrollierte Hafenstadt Hodeida im Jemen bombardiert. Kampfjets hätten "militärische Ziele des Huthi-Terrorregimes im Gebiet des Hafens von Hodeida" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee am Samstag mit. Die Angriffe lösten einen Großbrand aus, drei Menschen wurden getötet und 87 weitere verletzt, wie die jemenitische Nachrichtenagentur Saba mit Verweis auf das Gesundheitsministerium berichtete.
Hunderttausende zu Christopher Street Day in Köln erwartet
In Köln werden dieses Jahr zum Christopher Street Day (CSD) am Sonntag (11.30 Uhr) wieder hunderttausende Menschen erwartet. Die Stadt rechnet mit rund 60.000 Teilnehmern und etwa einer Million Zuschauern. Mehr als 200 Gruppen sind für den Demonstrationszug zu Fuß und auf Wagen dabei. Die diesjährige Demonstration steht unter dem Motto "Für Menschenrechte. Viele. Gemeinsam. Stark".
Unruhen: USA warnen vor Reisen nach Bangladesch und ziehen Diplomaten ab
Das US-Außenministerium hat angesichts der gewaltsamen Proteste in Bangladesch US-Bürger vor Reisen in das südasiatische Land gewarnt und den Abzug einiger Diplomaten und deren Familien angekündigt. Reisende sollten wegen "anhaltender Unruhen" in der Hauptstadt Dhaka "nicht nach Bangladesch reisen", erklärte das Ministerium in einer Reisewarnung am Samstag. Damit verschärften die USA eine zuvor ausgegebene Reisewarnung, die zu einem Überdenken einer Reise nach Bangladesch geraten hatte.
Trumps erster Wahlkampfauftritt seit Attentat: "Kugel für die Demokratie eingefangen"
US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat bei seinem ersten Wahlkampfauftritt seit dem auf ihn verübten Attentat Bedenken zurückgewiesen, er sei eine Bedrohung für die Demokratie. "Letzte Woche habe ich mir eine Kugel für die Demokratie eingefangen", sagte Trump vor Anhängern im US-Bundesstaat Michigan am Samstag. "Ich bin ganz und gar kein Extremist", fügte der Ex-Präsident hinzu.
Staatsmedien: Zwölf Tote bei Brückeneinsturz nach schweren Regenfällen in China
Bei dem Einsturz einer Autobahnbrücke in China sind nach Angaben von Staatsmedien mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 31 Menschen würden vermisst, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag. Die Brücke in der Stadt Shangluo in der Provinz Shaanxi sei aufgrund von heftigen Regenschauern und Überflutungen eingestürzt. Mehrere Menschen starben außerdem bei Unwettern in der Provinz Sichuan. Acht Leichen wurden dort laut Xinhua geborgen.
Israelische Kampfjets greifen von Huthis kontrollierte Hafenstadt Hodeida im Jemen an
Einen Tag nach dem Drohnenangriff der Huthi-Miliz auf Tel Aviv hat Israel die von den Rebellen kontrollierte Hafenstadt Hodeida im Jemen bombardiert. Kampfjets hätten "militärische Ziele des Huthi-Terrorregimes im Gebiet des Hafens von Hodeida" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee am Samstag mit. Die Luftangriffe seien eine Reaktion "auf hunderte Angriffe" der Rebellen auf Israel in den vergangenen Monaten. Es handelt sich um die ersten von Israel gemeldeten Angriffe gegen den Jemen.
Krankenhaus im Gazastreifen: Baby aus Bauch von getöteter Schwangerer gerettet
Im Gazastreifen haben Mediziner nach Angaben eines Krankenhauses ein Baby aus dem Leib einer bei einem Angriff getöteten Schwangeren gerettet. Die neun Monate schwangere Frau sei bei israelischem Beschuss des Flüchtlingslagers Nuseirat schwer verletzt worden und im Krankenhaus gestorben, sagte der Leiter der Gynäkologie- und Geburtshilfeabteilung im Al-Awda-Krankenhaus, Raed al-Saudi, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.