Letzte Nachrichten
Kühnert ruft in seiner letzten Bundestagsrede zum Schutz der Demokratie auf
In seiner letzten Rede als Bundestagsabgeordneter hat der ehemalige SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert die Parteien aufgerufen, sich für den Erhalt der Demokratie einzusetzen. "Schützen wir das, was wir lieben", sagte Kühnert am Dienstag in der letzten Plenardebatte dieser Legislaturperiode. "Ich tue das inzwischen von außen, bitte tun Sie das von hier drinnen." Kühnert war im Oktober aus gesundheitlichen Gründen als SPD-Generalsekretär zurückgetreten und hatte angekündigt, nicht erneut für den Bundestag zu kandidieren.
Vertrag für Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz" verlängert
Der Südwestrundfunk (SWR), das ZDF und mehrere Fastnachtsvereine haben ihren Vertrag für die Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" verlängert. Ab 2026 tritt er für vier Jahre in Kraft, wie der SWR am Dienstag mitteilte. Anschließend soll es eine zweijährige Option geben. Seit 1955 wird die Sitzung am Freitag vor Fastnacht übertragen.
Merz und Scholz liefern sich Schlagabtausch in letzter Bundestagsdebatte vor Wahl
Scharfe Töne und gegenseitige Vorwürfe: Knapp zwei Wochen vor der Wahl haben sich die Spitzenkandidaten der Parteien bei der letzten Sitzung des Bundestags eine harte Auseinandersetzung geliefert. Kanzler Olaf Scholz (SPD) verteidigte am Dienstag die Bilanz seiner Amtszeit und attackierte massiv seinen Unions-Kontrahenten Friedrich Merz (CDU). Dieser warf der Regierung Versagen auf ganzer Linie vor. Äußerst besorgt zeigten sich viele Redner über das erwartete Erstarken der AfD im nächsten Bundestag.
Chinesischer E-Autobauer BYD kündigt Hightech-Modelle für unter 10.000 Euro an
Der chinesische Elektroautobauer BYD hat angekündigt, fast alle seine Modelle künftig mit Hightech-Assistenzsystemen auszustatten - auch seine günstigsten Modelle für umgerechnet unter 10.000 Euro. Zudem werde BYD Software des chinesischen KI-Spezialisten Deepseek nutzen, kündigte das Unternehmen am Dienstag an - die Künstliche Intelligenz (KI) soll die Assistenzsysteme verbessern helfen und für eine "persönlichere Ansprache" der Fahrerinnen und Fahrer sorgen.
Tarifverhandlungen: Deutsche Bahn und EVG wollen bis zu fünf Tage lang verhandeln
Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) wollen wenn nötig die gesamte verbleibende Woche an einer Tarifeinigung arbeiten. "Wir verhandeln ab Mittwoch fünf Tage am Stück, um gemeinsam eine gute Lösung zu finden", erklärte der Personalchef der DB, Martin Seiler, am Dienstag. "Wir wollen weiter konstruktiv verhandeln und tragfähige Kompromisse finden."
WHO startet Programm für kostenlose Kinder-Krebsversorgung in armen Ländern
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Programm gestartet, mit dem tausende Kinder in ärmeren Ländern mit kostenlosen Krebs-Medikamenten versorgt werden sollen. Die ersten Lieferungen seien bereits in die Mongolei und nach Usbekistan gesandt worden, erklärte die WHO am Dienstag. Weitere Lieferungen innerhalb einer Pilotphase sind nach Ecuador, Jordanien, Nepal und Sambia geplant. Etwa 5000 krebskranke Kinder in den sechs Staaten sollen in diesem Jahr von dem Programm profitieren.
Weiterer Schuldspruch in Prozess um Korruption bei früherer "Gorch Fock"-Werft
Im Zusammenhang mit einer Korruptions- und Betrugsaffäre bei der mit der Sanierung des Marineschulschiffs "Gorch Fock" betrauten Elsflether Werft ist ein weiterer Angeklagter verurteilt worden. Der 36-jährige Geschäftsführer einer Gesellschaft, die mit der mit Werft verbunden war, wurde zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt, wie eine Sprecherin des Landgerichts im niedersächsischen Oldenburg am Dienstag mitteilte.
Rund 60 Staaten fordern "ethischen" Einsatz Künstlicher Intelligenz - ohne USA
Mehr als 60 Staaten haben sich für eine "ethische" und "nachhaltige" Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) ausgesprochen. Zu den Unterzeichnern der am Dienstag in Paris veröffentlichten Abschlusserklärung des Pariser KI-Gipfels zählt neben Frankreich und Deutschland auch China. Die USA und Großbritannien dagegen schlossen sich nicht an.
"Sie hat 'okay' gesagt": Rubiales rechtfertigt Skandal-Kuss
Der ehemalige spanische Verbandschef Luis Rubiales hat im Prozess um den Skandal bei der Siegerehrung der Frauen-WM 2023 die Anschuldigungen gegen ihn zurückgewiesen und seine Darstellung von einem einvernehmlichen Kuss erneuert. Er sei sich "absolut sicher", dass die Weltmeisterin Jennifer Hermoso damals dem Kuss auf ihre Lippen zugestimmt habe, sagte Rubiales am Dienstag bei seiner mit Spannung erwarteten Aussage vor Gericht.
Trump verhängt Zölle auf Stahl und Aluminium - EU kündigt "entschlossene" Reaktion an
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat "entschlossene und verhältnismäßige Gegenmaßnahmen" auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Stahl und Aluminium angekündigt. "Ungerechtfertigte Zölle gegen die EU werden nicht unbeantwortet bleiben", erklärte von der Leyen am Dienstag. Die Entscheidung des US-Präsidenten für neue Zölle bedaure sie "zutiefst". Wirtschaftsvertreter und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) warnten vor den Folgen für deutsche Unternehmen.
Seoul: Nordkorea hat Russland Langstreckenartillerie geliefert
Südkorea hat Nordkorea vorgeworfen, Russland als Teil ihrer vertieften militärischen Zusammenarbeit Langstreckenartillerie geliefert zu haben. Pjöngjang habe Moskau "etwa 11.000 Truppen, 200 Stück Langstreckenartillerie und eine erhebliche Menge an Munition" zur Verfügung gestellt, sagte ein Mitarbeiter des südkoreanischen Verteidigungsministeriums, der anonym bleiben wollte, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Es sei möglich, dass Nordkorea in Zukunft "zusätzlich Truppen, Waffen und Munition" bereitstelle.
DFB-Frauen starten mit vier Rückkehrerinnen ins EM-Jahr
Die deutschen Fußballerinnen bauen beim Start ins EM-Jahr auf vier Rückkehrerinnen. Bundestrainer Christian Wück nominierte Rebecca Knaak, Ann-Katrin Berger, Sara Däbritz sowie Jule Brand für die beiden Spiele in der Nations League am 21. Februar in Breda gegen die Niederlande (20.45 Uhr/ARD) und vier Tage später in Nürnberg gegen Österreich (18.15 Uhr/ZDF). Insgesamt stehen 23 Spielerinnen im Kader des Vize-Europameisters.
Jahrestag der Bombardierung Dresdens: Behörden erwarten mehr Rechtsextremisten
Zum 80. Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg erwarten die Sicherheitsbehörden einen stärkeren Zulauf von Rechtsextremisten als in den Vorjahren. "Aufgrund der verstärkten Mobilisierung rechnen wir mit mehr rechtsextremistischen Teilnehmern, auch aus dem Ausland, als in den Jahren zuvor", erklärte Dresdens Polizeipräsident Lutz Rodig am Dienstag. Zudem seien zahlreiche Gegenproteste angekündigt, was "zu konfrontativen Situationen" führen könne.
Griff in Schritt? Sexismus-Vorfall sorgt in Spanien für Wirbel
Im spanischen Frauenfußball haben Sexismus-Vorwürfe große Diskussionen ausgelöst. Im Derby zwischen Espanyol Barcelona und dem FC Barcelona (0:2) am Sonntag soll Barcas Innenverteidigerin Mapi León ihrer Gegenspielerin Daniela Caracas zwischen die Beine gefasst haben.
Koalitionsverhandlungen in Österreich gehen unter schwierigen Vorzeichen weiter
In Österreich sind die Koalitionsverhandlungen zwischen der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) fortgesetzt worden. Wie unter anderem die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, trafen der FPÖ-Chef und Kanzleraspirant Herbert Kickl sowie ÖVP-Chef Christian Stocker am Dienstagvormittag zu dem Gespräch im Parlament in Wien ein. Ein zentraler Streitpunkt dürfte weiterhin die Besetzung des Innenministeriums sein.
Frankreichs Wein- und Spirituosenexporte nach China eingebrochen
Die französischen Exporte von Wein und Spirituosen nach China sind im vergangenen Jahr eingebrochen. Der Exportwert fiel um über 20 Prozent auf unter eine Milliarde Euro, wie der Branchenverband FEVS am Dienstag mitteilte. Auf vielen anderen Märkten lief es für die französischen Produzenten zwar gut, das China-Minus drückte jedoch auch das gesamte Exportvolumen in den roten Bereich.
Immobilienweise fordern "Befreiungsschlag" beim Wohnungsbau
"Beim Wohnungsbau braucht es in diesem Frühjahr einen Befreiungsschlag": Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) fordert in seinem am Dienstag veröffentlichten Frühjahrsgutachten von der neuen Bundesregierung vor allem, den "Wust an starren Regulierungen" für die Baubranche zu beseitigen. Der Bund könne zudem über die Förderbank KfW Mittel und Bürgschaften bereitstellen, die Eigenkapital ersetzen, um so stockende Neubauvorhaben und Sanierungsmaßnahmen "zu aktivieren", schlugen die sogenannten Immobilienweisen vor.
Sperre reduziert: Celtic gegen Bayern mit Maeda
Celtic Glasgow kann im Play-off-Hinspiel der Champions League gegen Bayern München nun doch auf seinen Top-Angreifer Daizen Maeda bauen. Die UEFA reduzierte die ursprüngliche Zwei-Spiele-Sperre gegen den Japaner, Maeda ist damit gegen den deutschen Rekordmeister am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) spielberechtigt.
US-Vizepräsident Vance warnt vor "übermäßiger" Regulierung Künstlicher Intelligenz
US-Vizepräsident JD Vance hat vor zu strengen Regeln bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt. "Wir sind überzeugt, dass übermäßige Regeln im KI-Bereich eine zukunftsweisende Industrie ersticken kann", sagte Vance am Dienstag zum Abschluss des Pariser KI-Gipfels. Die US-Regierung werde alles daran setzen, "wachstumsfördernde KI-Politik zu unterstützen", betonte er. "Die USA sind weltweit führend bei KI, und unsere Regierung will, dass dies so bleibt."
Inhaftierter Fernsehkoch Schuhbeck ab Juni wieder vor Gericht
Der wegen Steuerhinterziehung in Haft sitzende Fernsehkoch Alfons Schuhbeck muss ab Juni erneut vor Gericht. Das Landgericht München I ließ die Anklage gegen Schuhbeck wegen Subventionsbetrugs und weiterer Delikte zur Hauptverhandlung zu, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Das Gericht setzte demnach vier Verhandlungstage bis zum 14. Juli an.
Bochum gegen BVB ohne Torjäger Boadu
Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist VfL Bochum muss im wichtigen Heimspiel gegen Borussia Dortmund auf Torjäger Myron Boadu verzichten. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, zog sich der Niederländer beim Auswärtsspiel gegen Holstein Kiel am Sonntag (2:2) eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu und wird das Ruhrpott-Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky) verpassen.
Weidel: AfD wird nicht auf Dauer von Regierungsmacht ferngehalten werden können
AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel hat sich überzeugt gezeigt, dass ihre Partei über kurz oder lang in Regierungsverantwortung auf Bundesebene kommt. In der letzten Plenardebatte des Bundestags vor der Wahl sagte Weidel am Dienstag in Berlin: "Die Migrationswende, die Wirtschafts-, Energie- und Steuerwende, das Umsteuern in der Gesellschaftspolitik wird kommen - und es wird nur möglich sein mit der Alternative für Deutschland."
28-Jähriger verletzt sich in Bayern mit selbstgebauter Schussvorrichtung schwer
Im bayerischen Münsing hat sich ein Mann mit einer selbstgebauten Schussvorrichtung schwer verletzt. Er hantierte am Montagabend an einem Sportplatz mit dem gefährlichen Gegenstand, wie die Polizei am Dienstag in Rosenheim mitteilte. Dabei verletzte er sich schwer. Details nannte die Behörde nicht.
Verbraucherzentrale: Ingwershots enthalten wenig Ingwer und viel Saft
Die unter anderem zur Stärkung der Abwehrkräfte angepriesenen Ingwershots aus dem Supermarkt enthalten nach Angaben von Verbraucherexperten wenig Ingwer, dafür aber viel Saft und Zucker. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Analyse der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz setzt sich der Inhalt der kleinen Fläschchen aus mehr als 70 Prozent Apfel- oder Orangensaft und nur maximal 18 Prozent Ingwer zusammen.
"Bedeutender Teil der Ukraine will russisch sein": Kreml bekräftigt Trump-Äußerung
Der Kreml hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump bekräftigt, dass die Ukraine eines Tages russisch sein könnte. Die Situation in der Ukraine entspreche "weitgehend Präsident Trumps Worten", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag. "Die Tatsache, dass ein bedeutender Teil der Ukraine Russland sein will und dies bereits getan hat, ist ein Fakt", fügte er hinzu.
Entwicklungs-Staatssekretär Flasbarth kritisiert Trumps Kurs gegen Entwicklungshilfe
Der deutsche Entwicklungs-Staatssekretär Jochen Flasbarth hat die Pläne von US-Präsident Donald Trump für eine weitgehende Zerschlagung der Entwicklungshilfebehörde USAID scharf kritisiert und als Konsequenz eine engere Zusammenarbeit in der EU gefordert. "Die neue US-Regierung macht mit der Demontage von USAID nicht nur den Rest der Welt ärmer, sondern auch sich selbst", erklärte Flasbarth am Dienstag anlässlich eines informellen Treffens der EU-Entwicklungsminister in Warschau, bei dem Deutschland von Flasbarth vertreten wurde.
UN-Generalsekretär drängt Hamas zur Freilassung weiterer israelischer Geiseln
UN-Generalsekretär António Guterres hat die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas zur Freilassung weiterer israelischer Geiseln gedrängt. "Wir müssen die Wiederaufnahme von Kampfhandlungen im Gazastreifen um jeden Preis verhindern" erklärte Guterres am Dienstag im Onlinedienst X. Die Hamas hatte zuvor mitgeteilt, die vereinbarte Freilassung weiterer israelischer Geiseln im Rahmen des Waffenruhe-Abkommens mit Israel "bis auf Weiteres" auszusetzen. Zur Begründung warf sie Israel einen Bruch der Waffenruhe vor.
Erste olympische Esports-Spiele 2027 in Riad
Die ersten olympischen Esports-Spiele finden 2027 in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad statt. Das gab das Internationale Olympische Komitee am Dienstag bekannt. Im vergangenen Sommer hatte das IOC auf seiner 142. Session vor den Sommerspielen in Paris die Einführung von Esports-Spielen beschlossen, ursprünglich sollte die erste Auflage bereits 2025 stattfinden.
Von der Leyen sagt 20 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für KI-Entwicklung zu
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zusätzliche 20 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Europa zugesagt. Das Geld soll nach Angaben der EU-Kommission vom Dienstag in vier sogenannte Giga-Fabriken fließen, in denen Entwickler KI-Modelle mit großen Datenmengen trainieren können. Insbesondere europäische Startups sollen auf diese Weise Zugang zu teuren KI-Chips und rechenstarken Computern bekommen.
Kultusministerkonferenz. Lehrermangel an deutschen Schulen noch bis 2033
Der Lehrermangel an deutschen Schulen wird einer Prognose der Kultusministerkonferenz (KMK) zufolge noch bis 2033 anhalten. Erst dann werden voraussichtlich mehr ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen, als benötigt werden, wie aus einer Modellrechnung der Länder bis 2035 hervorgeht, welche die KMK am Dienstag in Bonn veröffentlichte.
"Kommt von Ihnen": Lindner macht SPD und Grüne für Erstarken der AfD verantwortlich
FDP-Chef Christian Lindner hat seine ehemaligen Koalitionspartner SPD und Grüne für das Erstarken der AfD verantwortlich gemacht. "Alles, was die groß macht, kommt von Ihnen", sagte Lindner am Dienstag im Bundestag. Er nannte konkret "wirtschaftliche Stagnation, Bevormundung, Heizungschaos durch ideologische Klimapolitik und Verweigerung der Begrenzung der Migration". Lindner warnte davor, dass ohne einen Politikwechsel in diesen Bereichen die AfD bis zur Bundestagswahl in vier Jahren weiter wachsen werde.
Team-Kombination: Aicher und Dürr fahren um WM-Gold
Emma Aicher und Lena Dürr fahren bei der Premiere der alpinen Team-Kombination um Gold. Die 21 Jahre alte Aicher belegte in der Abfahrt bei der Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm den starken zweiten Platz und sorgte für Dürr vor dem Slalom um 13.15 Uhr (ZDF und Eurosport) für eine glänzende Ausgangsposition.