Letzte Nachrichten
Bericht: Scholz will gesetzliche und private Kassen finanziell verschränken
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will laut einem Medienbericht die gesetzliche und die private Pflegeversicherung finanziell miteinander verschränken. Demnach würde ein Teil des Geldes der privaten Versicherungen an die gesetzlichen Kassen fließen, um dort bei der Finanzierung zu helfen, hieß es am Dienstagabend in dem Portal "Business Insider" unter Berufung auf Angaben aus SPD-Parteikreisen. Ähnliche Pläne hat die SPD demnach auch für die Krankenversicherungen.
Musk: Ohne Budgetkürzungen droht USA Bankrott
Der US-Milliardär und Trump-Berater Elon Musk hat seine umstrittenen Budgetkürzungen bei US-Behörden gegen Kritik verteidigt. Die USA hätten ein "Defizit von zwei Billionen Dollar", sagte Musk am Dienstag (Ortszeit) an der Seite von US-Präsident Donald Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Ohne Haushaltskürzungen werde das Land angesichts dieses Defizits "auf den Bankrott zusteuern".
Heineken verkauft mehr Bier - Umsatz wegen Währungseffekten leicht rückläufig
Der zweitgrößte Brauereikonzern der Welt, Heineken aus den Niederlanden, hat im vergangenen Jahr wieder mehr Bier verkauft. Der weltweite Absatz stieg um 1,6 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz ging vor allem wegen Währungseffekten jedoch leicht zurück, von 36,4 auf 36,0 Milliarden Euro.
Fahndung nach mutmaßlichen Tötungsdelikt auf offener Straße in Offenburg
Nach einem mutmaßlichen Tötungsdelikt in Offenburg läuft dort auch am Mittwoch weiter eine großangelegte Fahndung. Die Polizei bat Zeugen um Hinweise auf die mögliche Tat. Es habe bisher noch keine Festnahme gegeben, sagte ein Polizeisprecher.
Rummenigge: "Die Super League wird es niemals geben"
Karl-Heinz Rummenigge sieht den neuen Anlauf einer europäischen Super League unter anderem Namen gelassen. "Die Super League, wie sie ursprünglich mit den Topklubs aus England, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland geplant war, wird es niemals geben", sagte der langjährige Vorstandschef und heutige Aufsichtsrat von Bayern München im Sport-Bild-Interview: "Weil keiner mitmachen wird bis auf Real Madrid und Barcelona."
Aus Russland freigelassener US-Bürger Fogel zurück in den USA
Nach seiner Freilassung aus russischer Haft ist der US-Bürger Marc Fogel in seine Heimat zurückgekehrt. "Versprechen gemacht, Versprechen gehalten", schrieb das Weiße Haus am Dienstag (Ortszeit) im Onlinedienst X und veröffentlichte dazu ein Foto, das den 63-Jährigen beim Verlassen des Flugzeugs zeigte. Am Abend wurde Fogel von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen. Trump bezeichnete die Freilassung als eine Geste des guten Willens zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Zudem kündigte er für Mittwoch eine weitere Freilassung an.
"Kein Selbstläufer": Bitterling bremst Erwartungen an Preuß
Felix Bitterling warnt vor dem Start der Biathlon-Weltmeisterschaften in Lenzerheide vor zu großen Erwartungen an Franziska Preuß. "Sie ist keine Maschine. Es ist kein Selbstläufer, dass sie in den nächsten Tagen wieder oben steht", sagte der Sportdirektor in einer Medienrunde in der Roland Arena: "Da kann auch eine Franzi Preuß mal einen Fehler zu viel schießen oder einen nicht so guten Tag in der Loipe haben." Jedoch sei er nach den letzten Eindrücken von einer erfolgreichen WM seiner Teamleaderin überzeugt.
NBA: Schröder siegt auch im zweiten Spiel mit Detroit
Basketball-Weltmeister Dennis Schröder hat im zweiten Spiel für seinen neuen NBA-Klub Detroit Pistons den zweiten Sieg eingefahren. Bei der 132:92-Gala bei den Chicago Bulls steuerte der Nationalmannschaftskapitän von der Bank in knapp 15 Minuten Spielzeit vier Punkte, zwei Rebounds und vier Assists bei.
Vinicius: Provokantes Banner "hat mich noch mehr motiviert"
Zwei Torvorlagen und die Auszeichnung "Man of the Match": Real Madrids Stürmerstar Vinicius Junior hat sich von dem provokanten Banner in der Fankurve von Manchester City vor dem Champions-League-Gipfeltreffen nicht aus der Fassung bringen lassen - im Gegenteil. "Ich habe das Banner der City-Fans gesehen, und es hat mich noch mehr motiviert", sagte der Brasilianer trotzig nach dem 3:2 (0:1)-Erfolg der Königlichen in Manchester.
Neuer: "Job-Sharing" mit Urbig geplant
"Job-Sharing" im Bayern-Tor: Kapitän Manuel Neuer soll in Zukunft auf Spiele verzichten, um Neuzugang Jonas Urbig Einsätze bei Fußball-Rekordmeister Bayern München zu ermöglichen. "Es ist so, dass es eine Absprache gibt", verriet Neuer am Dienstag: "Wir versuchen natürlich, dass sich der Jonas weiter entwickeln kann und das kann er ja nur, wenn er auch spielt."
"Ein erster Schritt": BVB bleibt nach Lebenszeichen bescheiden
Nach dem kleinen Schritt aus der Krise und Richtung Achtelfinale war Niko Kovac erleichtert - und mächtig stolz. Seine Mannschaft habe "durchgehalten bis zum Schluss", sie habe "Mentalität, Körperlichkeit und Aggressivität" gezeigt, schwärmte der Trainer von Borussia Dortmund bei Prime Video. Und das Team um Matchwinner Serhou Guirassy habe "unbedingt zu Null spielen" wollen, "das ist aller Ehren wert".
Weißes Haus: Aus russischer Haft entlassener US-Bürger Fogel in USA eingetroffen
Der aus russischer Haft entlassene US-Bürger Marc Fogel ist nach Angaben des Weißen Hauses zurück in den USA. Fogel sei in den Vereinigten Staaten gelandet, wo er Präsident Donald Trump treffen sollte, teilte das Weiße Haus am Dienstag (Ortszeit) mit. "Versprechen gemacht, Versprechen gehalten", schrieb das Weiße Haus im Onlinedienst X und veröffentlichte dazu ein Foto, das Fogel beim Verlassen des Flugzeugs zeigte.
Prinzessin Kate besucht Frauengefängnis im Nordwesten Englands
Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt seit zwei Wochen hat die britische Prinzessin Kate ein Frauengefängnis besucht. Kate besuchte am Dienstag die Haftanstalt HMP Styal im Nordwesten Englands, wo sie mit Straftäterinnen zusammentraf, die dort die Dienste einer wohltätigkeitsbasierten Mutter-Kind-Einheit in Anspruch genommen hatten. Die Mitarbeiter der Einheit lobte Kate für ihren Einsatz im Sinne der emotionalen Bindung zwischen den inhaftierten Müttern und ihren Babys.
Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn gehen in die vielleicht letzte Runde
Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) setzen am Mittwoch (9.00 Uhr) in Berlin ihre Tarifverhandlungen fort. Beide Tarifparteien wollen nach Möglichkeit in dieser dritten Runde eine Einigung erzielen. Nach Angaben von DB-Personalvorstand Martin Seiler sind dafür - wenn nötig - fünf Verhandlungstage bis Sonntag eingeplant. Die DB bietet nach Unternehmensangaben bislang bis zu 7,9 Prozent mehr Gehalt.
Baerbock reist zu Ukraine-Gesprächen mit europäischen Amtskollegen nach Paris
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) nimmt am Mittwoch in Paris an Beratungen zur Lage in der Ukraine mit mehreren europäischen Amtskollegen teil. Neben den französischen Außenminister Jean-Noël Barrot werden auch die Außenminister aus Polen, Spanien und Italien erwartet. Auch der britische und der ukrainische Außenminister sollen teilnehmen. Bei dem Treffen dürfte es um die Vorbereitung der Münchner Sicherheitskonferenz gehen, die am Freitag beginnt.
Neuer US-Verteidigungsminister Hegseth erstmals bei der Nato
Der neue US-Verteidigungsminister Pete Hegseth wird ab Mittwoch zum Antrittsbesuch bei der Nato erwartet. Der Pentagonchef will in Brüssel zunächst an einem Treffen der Unterstützer der Ukraine teilnehmen (ab 14.30 Uhr). Großbritannien hat erstmals die Leitung der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe von den USA übernommen. Anschließend will Hegseth am zweitägigen Verteidigungsministertreffen der Nato teilnehmen.
Musk: Ohne Budgetkürzungen drohen USA Bankrott
Der US-Milliardär und Trump-Berater Elon Musk hat seine umstrittenen Budgetkürzungen bei US-Behörden gegen Kritik verteidigt. Die USA hätten ein "Defizit von zwei Billionen Dollar", sagte Musk am Dienstag (Ortszeit) an der Seite von US-Präsident Donald Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Ohne Haushaltskürzungen werde das Land angesichts dieses Defizits "auf den Bankrott zusteuern".
Wegen Sprachregelung zu Golf von Mexiko: Weißes Haus verwehrt AP-Reporter Zugang
Im Zusammenhang mit der Umbenennung des Golfs von Mexiko in "Golf von Amerika" durch US-Präsident Donald Trump ist einem Reporter der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) der Zugang zur Berichterstattung aus dem Weißen Haus verwehrt worden. Die Agentur sei von den Mitarbeitern des Weißen Hauses darüber informiert worden, dass ihr der Zugang zu einer dortigen Veranstaltung verweigert werde, sollte sie ihre "redaktionellen Standards nicht an die von Präsident Donald Trump erlassene Verordnung zur Umbenennung des Golfs von Mexiko in Golf von Amerika anpassen", teilte AP-Chefredakteurin Julie Pace am Dienstag (Ortszeit) mit.
Trump: Hoffe auf neue Beziehungen zu Russland zu Beendigung von Ukraine-Krieg
Nach der Freilassung eines inhaftierten US-Bürgers aus Russland hofft US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben auf neue Beziehungen zu Moskau, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. "Wir wurden sehr nett von Russland behandelt", sagte Trump am Dienstag vor Reportern im Weißen Haus. "Ich hoffe, dass dies der Beginn einer Beziehung ist, in der wir diesen Krieg beenden können."
Trotz Haaland-Doppelpack: Real siegt in Manchester
Trotz eines Doppelpacks von Superstar Erling Haaland hat sich Real Madrid im Gigantenduell mit Manchester City eine hervorragende Ausgangslage für den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale verschafft. Der Titelverteidiger siegte nach einer hochklassigen Partie mit 3:2 (0:1) beim englischen Fußball-Meister und legte vor dem Rückspiel im heimischen Bernabeu am 19. Februar (21.00 Uhr/DAZN) den Grundstein fürs Weiterkommen.
Dank Guirassy: BVB gewinnt Play-off-Hinspiel in Lissabon
Dank Serhou Guirassy darf Borussia Dortmund vom Achtelfinale der Champions League träumen. Der Torjäger machte beim 3:0 (0:0) im Hinspiel der Play-offs bei Sporting Lissabon den Unterschied und bescherte dem BVB eine überaus komfortable Ausgangslage fürs Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) kommender Woche. Dort kann Dortmund im eigenen Stadion das Ticket für die nächste Runde lösen.
Koalitionsverhandlungen in Wien: Getrennte Gespräche beim Bundespräsidenten
Die Koalitionsverhandlungen zwischen der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) befinden sich offenbar in einer kritischen Phase. Wie die Nachrichtenagentur APA am Dienstagabend berichtete, traf Bundespräsident Alexander Van der Bellen FPÖ-Chef Herbert Kickl sowie ÖVP-Chef Christian Stocker zu getrennten Gesprächen. Anschließend erklärte sein Büro, Van der Bellen habe "beide Parteichefs ersucht, rasch und endgültig zu klären, ob die Verhandlungen abgeschlossen werden können".
Ford-Chef beklagt "Kosten und Chaos" durch Trumps Zolldrohungen
Der Chef des US-Autobauers Ford hat Kritik an der Wirtschaftspolitik von Präsident Donald Trump geäußert. Trump habe "viel darüber gesprochen, die US-Autoindustrie zu stärken", sagte der Ford-Vorstandsvorsitzende Jim Farley am Dienstag auf einer Finanzkonferenz, fügte aber an: "Bisher sehen wir eine Menge Kosten und viel Chaos."
Streit um Geiselfreilassung: Israel droht Hamas mit "heftigen Kämpfen"
Am Streit über die Freilassung weiterer israelischer Geiseln könnte die seit dem 19. Januar geltende Waffenruhe mit der radikalislamischen Hamas scheitern. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu drohte der Hamas am Dienstag mit einer Wiederaufnahme "heftiger Kämpfe" im Gazastreifen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, es werde "die Hölle" losbrechen, wenn bis Samstag nicht "alle" israelischen Geiseln freikämen. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) warnte vor einem Ende der Waffenruhe.
Dembélé beschert PSG perfekte Ausgangslage
Dank einer weiteren Galavorstellung von Ousmane Dembélé hat Paris Saint-Germain einen riesigen Schritt Richtung Champions-League-Achtelfinale gemacht. Im französischen Duell mit dem Überraschungsteam Stade Brest setzte sich PSG im Play-off-Hinspiel mit 3:0 (2:0) durch und geht nach der phasenweise enttäuschenden Gruppenphase mit einer perfekten Ausgangslage ins Rückspiel am 19. Februar (21.00 Uhr/DAZN) im Prinzenpark.
Jordanischer König: Bereit zur Aufnahme von 2000 Kindern aus Gazastreifen
Bei einem Besuch bei US-Präsident Donald Trump hat Jordaniens König Abdullah II. sich zur Aufnahme von 2000 Kindern aus dem Gazastreifen bereit erklärt. Sein Angebot betreffe palästinensische Kinder, die an Krankheiten litten, sagte Abdullah II. am Dienstag im Weißen Haus. Vor dem Hintergrund der umstrittenen Pläne Trumps zum Wiederaufbau des Gazastreifens und einer Umsiedlung der dort lebenden Palästinenser sagte der Monarch, Ägypten werde einen Plan für die Zusammenarbeit mit den USA in dieser Frage vorstellen.
Israel droht Hamas im Streit um Geiselfreilassung mit "heftigen Kämpfen"
Im Streit um die Freilassung weiterer Geiseln hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu der radikalislamischen Hamas mit einer Wiederaufnahme "heftiger Kämpfe" im Gazastreifen gedroht. "Wenn die Hamas unsere Geiseln nicht bis Samstagmittag zurückgibt, endet die Waffenruhe und die israelischen Streitkräfte nehmen die heftigen Kämpfe wieder auf, bis die Hamas entscheidend besiegt ist", erklärte Netanjahu am Dienstag nach einer Sitzung seines Sicherheitskabinetts.
Aga Khan V. ist Nachfolger seines Vaters als Oberhaupt der Ismailiten
Nach dem Tod des geistlichen Oberhaupts der Ismailiten ist sein Sohn Prinz Rahim al-Hussaini am Dienstag unter dem Namen Aga Khan V. sein Nachfolger geworden. Der 53-Jährige wurde in Lissabon als 50. Imam der ismailitischen Nizariten vereidigt. Der Aga Khan ist das Oberhaupt von zwölf bis 15 Millionen Menschen, der zweitgrößten Glaubensgemeinschaft schiitischer Muslime weltweit.
Betrugsvorwürfe zum Mauerbau: Trumps Ex-Berater Bannon bekennt sich schuldig
Der frühere Chefstratege in der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, hat sich im Verfahren gegen ihn wegen Betrugs im Zusammenhang mit dem Mauerbau an der Grenze zu Mexiko für schuldig bekannt. Das Schuldbekenntnis erfolgte am Dienstag im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft des Bundesstaats New York: Gegen den 71-Jährigen wurde eine sogenannte "conditional discharge" (bedingte Strafaussetzung) verhängt, eine weitere Gefängnisstrafe oder eine Geldstrafe bleiben ihm dadurch erspart.
ICE kollidiert in Hamburg mit Sattelzug - ein Toter und mehrere Verletzte
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem ICE und einem Sattelzug sind am Dienstag in Hamburg ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt worden. Es gebe drei Schwerverletzte und 13 Leichtverletzte, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in der Hansestadt. Insgesamt seien 291 Betroffene von den Einsatzkräften gesichtet worden. Die Unfallursache war zunächst unklar.
Schriftsteller Rushdie schildert vor US-Gericht Moment des Angriffs auf ihn
Der Schriftsteller Salman Rushdie hat am Dienstag vor einem US-Gericht den Messerangriff auf sich im Jahr 2022 geschildert. "In letzter Minute" habe er den Mann gesehen, der bei einer Konferenz auf ihn zugestürmt war, berichtete Rushdie vor den Geschworenen in Mayville im Bundesstaat New York. Dann habe er die Stiche gefühlt und später in einem "See von Blut" gelegen, sagte der 77-Jährige.
Deutscher Streit über Haftung von Vorstand für Kartellbuße geht zum EuGH
Ein deutscher Rechtsstreit zwischen einem Manager und seinem früheren Arbeitgeber, einer Unternehmensgruppe aus der Stahlproduktion, geht vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe legte den europäischen Richterinnen und Richtern in Luxemburg am Dienstag die Frage vor, ob ein Unternehmen von Geschäftsführern oder Vorstandsmitgliedern Schadenersatz verlangen kann, wenn nach einem Wettbewerbsverstoß eine Geldbuße verhängt wurde. (Az. KZR 74/23)